Der ETV ist der zweitgrößte Breitensportverein Deutschlands mit aktuell 20.000 Mitgliedern, 24 Abteilungen und über 40 verschiedenen Sportarten. Er wurde 1889 gegründet.
Unser Verein erweitert sein Angebot und sein Tätigkeitsspektrum stetig, um zeitgemäß und attraktiv zu sein. Gleichzeitig vernachlässigen wir unsere Traditionen nicht. Der ETV wird getragen durch Werte wie Vertrauen, Respekt, Fairness, Akzeptanz gemeinsam vereinbarter Regeln und Verantwortung.
News

Erster Roadtrip der Saison
Am kommenden Samstag, den 27. September 2025, steht für die Lady Piranhhas die erste Auswärtsfahrt der Saison an. Es geht dabei nach Weißenfels zu den Fünft-Platzierten der vergangenen Saison. Anpfiff des Spiels ist um 15 Uhr.
Beide Teams konnten den ersten Spieltag der noch jungen Saison souverän für sich entscheiden. Dementsprechend werden beide Teams darum kämpfen, ihre Position in der Tabelle zu halten oder gar zu verbessern.

(Foto-Copyright: @manningeaux)
ETV-Zweitliga-Basketball-Damen: Saisonstart unter schwierigen Vorzeichen
Neues Spiel, neues Glück: Die Spitzenbasketballerinnen des ETV Hamburg starten am Sonntag (28. September, 16 Uhr, Sporthalle Hohe Weide) in die Saison 2025/26 der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL). Neu ist auch der Trainer – und die Ausgangslage.
Man kann es durchaus als Zäsur bezeichnen, was in der Sommerpause auf der Trainerbank des ETV stattfand. Nach rund zehn äußerst erfolgreichen Jahren verkündete Headcoach Fredrick Kleemichen (38) seinen familiär bedingten Abschied. Eine lange gemeinsame Reise mit einem Großteil des Teams bis in die 2. Bundesliga ging zu Ende – gekrönt vom Einzug in die Play-offs und dem damit verbundenen Klassenerhalt.
Immerhin wurde ein sanfter Übergang gewährleistet: Ex-Bundesligaprofi Sascha Leutloff (42; ALBA Berlin, MBC), bis dato Co-Trainer und Vertrauter Kleemichens, übernahm das Amt und bekam mit Jan-Ove Stukenburg einen adäquaten Assistenten an seine Seite. Der 30-Jährige Stukenburg ist gleichzeitig Verbindungsglied zum Regionalligisten SC Rist Wedel, von dem mit Lotta Linke (17) und Lotte Baldauf (18) künftig zwei Doppellizenzspielerinnen für den ETV auflaufen.
Am Sonntag nun beginnt für die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs mit dem Heimspiel gegen die BBC Black Bulls Osnabrück (28. September, 16 Uhr, Sporthalle Hohe Weide) erneut der Kampf gegen die teils etablierte Zweitligakonkurrenz, die durch die Erstligaabsteigerinnen aus Leverkusen und Göttingen noch stärker geworden zu sein scheint. Und während im Vorjahr der ETV als vermeintlich mittellose Aufsteiger noch von so manchem Konkurrenten unterschätzt worden sein dürfte, fällt das Überraschungsmoment inzwischen als Faustpfand weg.
“Unser Ziel ist wieder der Klassenerhalt. Ich kann das Feld der Zweiten Liga noch nicht endgültig einschätzen, das wird sich alles noch herauskristallisieren”, sagt Neu-Coach Sascha Leutloff. Genau genommen kann er noch nicht einmal seine eigene Mannschaft richtig einschätzen. Denn wie im Vorjahr fehlten und fehlen gleich mehrere Leistungsträgerinnen in der Vorbereitungszeit urlaubs- und berufsbedingt. “Das finde ich als Coach natürlich nicht toll, ich akzeptiere es aber, weil die Spielerinnen keine Profis sind und wir in Eimsbüttel auch nicht unter Profibedingungen arbeiten”, so der 42-Jährige (rechts im Bild).
Entsprechend ordnet er auch die herbe 28:103-Niederlage am vergangenen Wochenende im DBBL-Pokal-Zweitrundenspiel bei den BG 89 Avides Hurricanes in Rotenburg/Scheeßel nicht als Katastrophe, sondern eher als logische Folge ein. “Die wichtigsten Schlüsse, die wir aus dem Spiel ziehen müssen, sind die, dass wir noch viel zu tun haben und uns weiter zusammenfinden müssen”, sagt Leutloff. Die jungen Spielerinnen, so der ETV-Headcoach, bräuchten eben Erfahrung und einige langzeitverletzte Rückkehrerinnen Eingewöhnungszeit für das Erblühen der wahren Leistungsstärke des Teams.
Immerhin: Zwar verließen in der Sommerpause einige verdiente Eimsbüttelerinnen das Team, das so stabile Grundgerüst u.a. mit Kapitänin Miriam Sommerstedt, Distanzschützin Leonie Rosemeyer, Wirbelwind Jasmin Weyell, Allrounderin Chantal Neuwald und Schaltzentrale Paula Alvarez Llorian aber konnte erhalten werden. Neu hinzugekommen sind außer den erwähnten Wedelerinnen Linke und Baldauf die Portugiesin Bárbara Calvinho (PG), Shooting Guard Franka Kraus vom US College University of Science and Arts of Oklahoma und Sixta Herzberger (PG), die ursprünglich nur als Trainingsspielerin eingeplant war. Wieder da ist zudem Guard Pauline Huber nach einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt, auch Youngsterin Amelie Kreutzfeldt wird nach einer Auszeit im Oktober zurückerwartet.
Sie alle wollen mit ihren Teammates – wenn endlich komplett – schneller als im Vorjahr spielen, möglicherweise mit einer größeren Rotation und einigen neuen Plays. Wollen ihre wahre Stärke als Einheit zeigen. Am liebsten schon gegen die stark einzuschätzenden Osnabrückerinnen, spätestens aber eine Woche später bei Eintracht Braunschweig LionPride.
Dauerkarten für die Saison 25/26 (zwölf Heimspiele, ab 35 Euro) und Einzeltickets für das Spiel gegen Osnabrück (4/7 Euro) gibt es unter https://www.etv-hamburg.de/de/services/tickets/ und an der Tageskasse.
ETV Hamburg Basketball – BBC Black Bulls Osnabrück: Sonntag, 28. September 2025. Tipp-off: 16 Uhr. Sporthalle Hohe Weide, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg (neben dem Agaplesion Klinikum). Anreise: U2 bis Christuskirche oder Bus 4, 181 bis Schlankreye. Tickets: 4/7 Euro

HPV-Impfaktion im ETV
für 9- bis 17-Jährige
Am Mittwoch, den 24. September 2025 findet von 15 bis 18 Uhr im ETV-Sportzentrum Bundesstraße eine kostenfreie HPV-Impfaktion der Stadt Hamburg für Kinder und Jugendliche von 9 bis 17 Jahren statt.
Die Impfung schützt vor verschiedenen Krebsarten und Genitalwarzen. Sie ist für Jungen und Mädchen empfohlen. Also einfach ohne Anmeldung vorbeikommen und unbedingt einen Elternteil und den Impfpass mitbringen!
Zur besseren Planung von Impfstoff und Personal bitten wir um eine unverbindliche und anonyme Anmeldung.

Souveräner Saisonauftakt
Am vergangenen Sonntag, den 21.09.2025, begrüßten die ETV Lady Piranhhas für das erste Spiel der Saison das Team aus Chemitz zu ihrem Bundesliga-Debüt in Hamburg.
Als amtierenden Vize-Meisterinnen und -Pokalsiegerinnen waren die Hamburgerinnen dabei die Favoritinnen und konnten bereits früh im Spiel ihre Rolle unterstreichen. Nach nur 1:27 Minuten konnten die Gastgeberinnen das erste Tor durch Annika Drews (Hanna Petersen) erzielen. Bis zur 9. Spielminuten wurde der Vorsprung dann auf ein 4:0 ausgebaut. Die Tore erzielten dabei Annika Ebeling, Randi Kleerbaum sowie Lena Rathje.
Kurz nach einer erfolgreich überstandenen 2 Minuten Strafe gegen Hamburgs Amina Rix konnten die Chemnitzer Gäste jedoch die Unordnung der wieder vollständigen Lady Piranhhas nutzen und verkürzten durch Marie Suske (Vanessa Müller) auf 4:1. Doch auch die Antwort des ETV ließ nicht lange auf sich warten sodass nur 30 Sekunden später der Spielstand auf 5:1 erhöht wurde.
Ebenso torreich startete das zweite Drittel. Innerhalb der ersten 6 Minten erzielten die Hamburgerinnen weitere vier Tore und setzten sich damit auf ein 9:1 ab. Einnetzen konnten Julia Noel, Amina Rix, Lara Nethe und Katharina Meyer. Im weiteren Verlauf des Drittels konnten außerdem Lara Nethe (Hanna Petersen) sowie Ina Jensen (Julia Noel) scoren, sodass die Teams sich mit einem Spielstand von 11:1 in die Pause verabschiedeten.
Nach nur 23 Sekunden im letzten Drittel erzielte erneut Julia Noel (Ina Jensen) ein Tor. Die Liga-Neulinge wehrten sich in der 8. Minute nocheinmal mit einem weiteren Tor durch Charlotte Michler (Maya Gräfe). Anschließend traf aber auch Randi Kleerbaum erneut zum 13:2.
Durch den torreichen Sieg konnten sich die Lady Piranhhas den ersten Platz in der Tabelle sichern. Außerdem konnte sich die Kapitänin Ina Jensen mit vier Vorlagen und einem Tor an die Spitze der Scorerliste setzen.

Erfolg für Till Eicker beim Special Olympics Golfwettbewerb
Am 22. September nahm Golf-Athlet Till Eicker beim Anerkennungswettbewerb der Special Olympics im Golfclub Lilienthal bei Bremen teil.
Ziel war es, die Qualifikation für die Nationalen Spiele 2026 im Saarland zu erreichen und es entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Till behielt die Nerven und sicherte sich am Ende die Goldmedaille. Sein Jubel war riesig, denn er konnte seinen Erfolg selbst kaum fassen.
Bei traumhaft sonnigem Wetter erlebten die Golfer damit einen perfekten Saisonabschluss. Mit Tills Qualifikation haben nun vier unserer Athleten der Golferbande eine Goldmedaille errungen und das Ticket für die Nationalen Spiele 2026 gelöst.

Piranhhas starten zu Hause mit sechs Punkten
Nach der Auftaktniederlage in Weißenfels wollte die 1. Bundesligamannschaft der Herren in den ersten Heimspielen einen Schritt vorwärts machen und die ersten Punkte der Saison einsammeln.
Am Samstag war Dresden zu Gast in der Sporthalle Hoheluft. Das Team, gegen welches sich die Piranhhas in den letzten Jahren schon manches Mal schwer taten, war mit einigen neuen, unbekannten Spielern angereist und man konnte gespannt sein, was die Piranhhas erwartet. Dresden war mit einem Overtime-Sieg in die Saison gestartet und hat einige Ambitionen in dieser Saison angemeldet.
Die Piranhhas kamen gut in das Spiel. Viel Ballbesitz war von Anfang an die Devise, Dresden versuchte über Konter gefährlich zu werden. Bei Ballverlust pressten die Hamburger direkt und versuchten, den Ballbesitz direkt zurückzuerobern. Das vorzeitige 1:0 durch B. Dethlefsen konterten die Dresdner mit eben so einem Konter kurz vor der 1. Pause zum 1:1. Im zweiten Drittel konnten die Piranhhas durch P. Wilbrand und Paar zwei Mal vorlegen, Dresden glich aber beide Male relativ schnell wieder aus. Auch als der ETV im letzten Drittel durch erneut P. Wilbrand und Buckermann auf 5:3 davon zog, stand es 3:30 Minuten später 5:5.
Acht Minuten vor dem Ende nahm der neue Coach Jason Tsiakas eine Auszeit und gab der Mannschaft mit, dass sie mehr Ruhe am Ball haben muss und auf die eigenen Qualitäten vertrauen soll - Die Tore werden schon fallen, kein Stress. Die Ansprache schien zu wirken und B. Dethlefsen und Wardetzki trafen nach langen Ballbesitzphasen zum 7:5. Dresden nahm um Anschluss den Torhüter raus, aber alles, was die Hamburger Verteidigung nicht abwehrte, bleib spätestens an der neuen Nummer 1 zwischen den Pfosten, Jonas Jens, hängen. Die Piranhhas gewannen das spannende Spiel verdient.
Im zweiten Spiel am Sonntag kamen die Floor Fighters aus Chemnitz in das Piranhhasbecken und brachten ein wenig Frust mit, da sie am Tag zuvor in Schenefeld in der Verlängerung verloren hatten. Im ersten Drittel zeigten die Hamburger eine sehr gute Vorstellung. Sie spielten viel mit dem Ball und kamen auch immer wieder vor das gegnerische Tor. Buckermann und von Kroge trafen zum zwischenzeitlichen 2:0 Vorsprung, der bis zur ersten Pause hielt.
Hamburg überstand eine Unterzahl und erzielte im 2. Drittel nach sieben Minuten im eigenen Powerplay durch Neuzugang Jonathan Heins das 3:0. Chemnitz spielte besser mit als Dresden am Tag zuvor, aber auch die Hamburger legten noch eine Schippe drauf.
Nach dem 3:1 von Chemnitz traf B. Dethlefsen mit seinem dritten Tor an diesem Wochenende zum 4:1, mit dem Abpfiff zu zweiten Pause erzielte Chemnitz noch das 4:2. Auch, wenn man dachte, es hätte nochmal eng werden können, erzielte Buckermann nach guten Pressing das 5:2 und die Zeichen standen auf Sieg für Hamburg, daran änderte auch der 5:3 Anschluss der Chemnitzer nichts. Wieder verteidigen die Piranhhas am Ende gegen 6 Feldspieler und wieder konnten sie das Tor, diesmal mit der großen Hilfe Jussi Kursulas sauber halten.
Am Ende gewinnen die Piranhhas auch das zweite Spiel an diesem Wochenende, verbessern somit den Saisonstart enorm und zeigten, dass sie eine gute Mannschaft ist, die sich noch entwickelt.
Vielen Dank an alle Zuschauenden, das nächste Heimspiel findet am 01. November um 19 Uhr gegen Leipzig statt - jetzt eintragen!
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