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News vom ETV Basketball

Basketball 08.12.2025

ETV-Damen liefern Tabellenführer Göttingen einen großen Kampf

Es war eines dieser Spiele, bei denen das Endergebnis nicht den wahren Verlauf widerspiegelt. Die Zweitliga-Basketballerinnen des ETV Hamburg haben am Nikolaustag in einem festlichen Rahmen dem Spitzenreiter BG 74 Veilchen Ladies Göttingen lange Zeit Paroli geboten – um am Schluss eine 63:86-Heimniederlage zu kassieren. 

Die große Bühne war bereitet: Eingebettet in die Charity Aktion „Sponsored Korb“ zugunsten der Stiftung Basketball Aid (unterstützt krebskranke Kinder) und der eigenen Jugend empfingen die Eimsbüttelerinnen vor rund 250 Zuschauern an der Hohen Weide die ungeschlagenen Veilchen. Und zu Beginn schien die Partie ihren erwarteten Lauf zu nehmen, als die Favoritinnen schnell 15:6 in Führung (6. Minute) gingen. Doch die Korbjägerinnen aus dem Herzen schlugen zurück - nicht zum letzten Mal an diesem Abend. Ein 10:0-Lauf bedeutete eine eigene 16:15-Führung (9.) und ein Signal: Wir geben uns auch dem ungeschlagenen Tabellenführer nicht kampflos geschlagen! 

Und so wogte das Geschehen hin und her, vor allem dank der Topscorerinnen Jasmin Weyell (18 Punkte; 9/10 aus dem Feld!) und Leonie Rosemeyer (17; Foto: max.vincen.photos) hielten die Gastgeberinnen dem Druck des Erstligaabsteigers lange stand. Bis, ja bis die Kräfte beim ETV langsam schwanden und die Göttingerinnen sich nach dem Stand von 51:59 zur letzten Pause im Schlussviertel dann doch entscheidend absetzten. Sie konnten sich bei Scoring wie so oft auf die Zwillinge Lilian und Sophie Phillips (18 und 17 Zähler) sowie auf Alice Bremer (16) verlassen. 

ETV-Headcoach Sascha Leutloff war nach der Niederlage, der sechsten der Saison (bei vier Siegen), nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams: “Wir haben es geschafft, das sonst so hohe Tempo der Veilchen durch unsere Defense rauszunehmen. In der Offense waren wir sehr geduldig und haben phasenweise sehr guten Teambasketball gezeigt”, so der frühere Bundesligaprofi. “Am Ende hat sich die Qualität der Göttingerinnen doch durchgesetzt, weil uns ein wenig die Kraft schwand. Aber wir können aus diesem Spiel dennoch viel Positives für die kommenden Aufgaben mitnehmen”, urteilte Leutloff. 

Diese haben bis zur Weihnachtspause ganz unterschiedlichen Charakter: Während am kommenden Samstag beim sieglosen Tabellenschlusslicht Hürther BC Punkte fest eingeplant sein dürften, wartet am 20. Dezember mit den ChemCats Chemnitz (7/3 Siege; Platz 4) ein Gegner ganz anderen Kalibers. 

Basketball 04.12.2025

Festtag beim ETV Basketball: Bundesligaabsteiger kommt zum Charity Day

Das wird ein besonderer Nikolaustag: An diesem Samstag (6. Dezember 2025) werden beim ETV Basketball nur Körbe für den guten Zweck geworfen. Höhepunkt des Tages in der Sporthalle Hohe Weide wird das Spiel der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) Nord zwischen dem ETV und dem Erstligaabsteiger BG 74 Veilchen Ladies Göttingen. Tipp-off ist um 18 Uhr.

Bereits zum dritten Mal führt die Basketballabteilung des Eimsbütteler TV Hamburg in diesem Jahr die Charity-Aktion „Sponsored Korb“ mit ihren Mitgliederinnen und Mitgliedern durch. Höhepunkt der Wohltätigkeitsaktion ist das Main Event in der Hohe Weide mit Spielen den ganzen Tag – von den Minis am Vormittag bis zu den Bundesliga-Stars am frühen Abend – und einer großen Tombola mit wertvollen Preisen.

Nach 5400 Euro zum Auftakt 2023 kamen bei Sponsored Korb im vergangenen Jahr sagenhafte 6800 Euro zusammen, die je zur Hälfte an die Stiftung Basketball Aid zugunsten krebskranker Kinder und an die ETV-Basketballjugend gingen. Dieses tolle Ergebnis soll diesmal möglichst noch übertroffen werden.

Hauptakteure bei Sponsored Korb sind wie immer die Kinder und Jugendlichen im ETV Basketball selbst. Sie suchen im Familien- oder Bekanntenkreis private Sponsoren, die bei einem selbst festgelegten Spiel Geld für jeden erzielten Punkt spenden. Wer das Spiel gewinnt, ist unerheblich. Wichtig sind nur die getroffenen Würfe beider Mannschaften, also die „sponsored Körbe“. Heißt: Jeder Treffer ist ein Volltreffer!

ETV krasser Außenseiter gegen die Veilchen Göttingen

Ob der Nikolaus auch dem Aushängeschild der Abteilung, den Zweitliga-Damen des ETV Basketball, ein paar Punkte hinterlässt, wird sich zeigen. Offen gesagt wäre es eine echte Sensation, denn mit den Veilchen Göttingen kommt der bislang ungeschlagene Spitzenreiter der 2. DBBL Nord nach Hamburg. Zehn Spiele, zehn Siege – so lautet die beeindruckende Saisonbilanz des Teams von Cheftrainerin Ruza Dzankic.

Absolute Hauptfiguren im Göttinger Spiel sind die Topscorerinnen Sophia Phillips (USA; 18,7 Punkte pro Spiel), Ana Teresa Leal Faustino (Portugal; 18,3) und Alice Bremer (Belgien; 15,2; dazu 8 Rebounds), die für fast zwei Drittel der Punkte verantwortlich zeichnen. Doch auch der Rest des „ausgeglichenen Kaders“, so ETV-Headcoach Sascha Leutloff, ist zu beachten. „Sie spielen sehr schnell aus einer aggressiven physischen Halbfeldverteidigung nach vorne und sind ein sehr gutes Rebounding-Team, besonders am offensiven Brett. Dazu werfen sie auch die meisten Dreier der Liga“, warnt Leutloff, der auf den Einsatz seiner zuletzt angeschlagenen Kapitänin Miriam Sommerstedt (Foto: @manningeaux) hofft. Sein Rezept: „Wir müssen versuchen, das schnelle Spiel der Veilchen zu unterbinden und bei der Physis und Intensität dagegenzuhalten.“ Dann könnte zu Nikolaus wahre Festtagsstimmung an der Hohen Weide aufkommen.

Dauerkarten und Einzeltickets für das Spiel gegen Göttingen (4/7 Euro) gibt es unter https://www.etv-hamburg.de/de/services/tickets/ und an der Tageskasse. 

ETV Hamburg Basketball – BG74 Veilchen Ladies Göttingen: Samstag, 06. Dezember 2025. Tipp-off: 18 Uhr. Sporthalle Hohe Weide, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg (neben dem Agaplesion Klinikum). Anreise: U2 bis Christuskirche oder Bus 4, 181 bis Schlankreye. Tickets: 4/7 Euro

Basketball 02.12.2025

ETV ohne Chance in Leverkusen – aber mit Lichtblicken

Lotte Baldauf

Da war diesmal nichts zu holen. Mit einer 57:89-Niederlage im Gepäck kehrten die Zweitliga-Basketballerinnen des ETV Hamburg vom Auswärtsspiel bei den Wings Leverkusen zurück. Auf der Habenseite standen aber immerhin zwei gewonnene Viertel.

Es war von vorneherein klar, dass die Challenge denkbar hart sein würde für den ETV beim ersten Duell mit dem Bundesligaabsteiger. Zumal bei den Eimsbüttelerinnen mit Kapitänin Miriam Sommerstedt und Vanessa Hofmann die – neben Allrounderin Jasmin Weyell – größten Energizerinnen angeschlagen oder rekonvaleszent fehlten.

Und so waren denn auch bereits zur ersten kleinen Pause (27:7) die Fronten zugunsten des Favoriten geklärt, eine Aufholjagd des Außenseiters eher unwahrscheinlich. Und doch ließen sich die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs alles andere als hängen. Sie profitierten vom zunehmend fahrigen Spiel der Wings und entschieden den zweiten Durchgang mit 20:18 für sich.

Damit nicht genug: Auch das letzte Viertel gewann der ETV, und zwar mit 20:16. Doch da in der Werner Heisenberg Sporthalle leider kein Tennis gespielt wurde, folgte kein entscheidender fünfter Satz, sondern es stand unterm Strich eine verdiente Auswärtsniederlage für die Gäste.

Die aber niemand ernsthaft sorgen wird und schon gar nicht den obligatorischen Sekt auf der Heimreise verhinderte. Denn zu „feiern“ gab es doch etwas: Mit Leonie Rosemeyer (25 Punkte) stellte der ETV die Topscorerin des Spiels – und Youngster Lotte Baldauf (18) erzielte per Freiwurf ihren ersten Punkt in der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL).

Am kommenden Wochenende wird die Herausforderung für die Hamburgerinnen indes nicht kleiner, im Gegenteil. Mit den BG 74 Veilchen Ladies Göttingen steht ihnen der andere Erstligaabsteiger (und Tabellenführer) gegenüber. Diesmal allerdings auf heimischem Parkett. Tipp-off im Rahmen des Main Events zur Charity Aktion Sponsored Korb ist am Samstag, den 6. Dezember 2025 um 18 Uhr in der Sporthalle Hohe Weide.

Basketball 28.11.2025

ETV-Basketball-Frauen: Antrittsbesuch beim Erstligaabsteiger

Es ist eine Premiere in der Vereinsgeschichte des ETV: Am Sonntag, 30. November 2025 reisen die Basketballerinnen des ETV erstmals zu den Wings Leverkusen. Tipp-off ist um 16.30 Uhr (zum Livestream).

Die Rollen sind dabei klar verteilt: Auf der einen Seite die Basketball-Hochburg Leverkusen, gerade nach zwei lehrreichen Jahren in der Ersten Liga in die 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) zurückgekehrt. Auf der anderen die Außenseiterinnen aus Hamburg, die nach ihrer ersten Zweitligasaison überhaupt mit einem Mini-Etat in diesem Sommer zur Überraschung vieler den Klassenerhalt schafften.

Die Wings sind ohne Frage eines der beiden dominierenden Teams der Liga. Erst am vergangenen Wochenende schlugen sie den Meister Astro Ladies Bochum souverän 72:56. Eine Woche davor verloren sie das Spitzenspiel bei Mitabsteiger BG 74 Veilchen Ladies Göttingen 73:86 – die bislang einzige Saisonniederlage. Vor allem die beiden Amerikanerinnen Tessa Bruckner (Power Forward; liefert im Schnitt ein Double-Double ab) und Natalie Villaflor (Shooting Guard; 15 ppg) drücken dem Spiel der Gastgeberinnen ihren Stempel auf.

So gibt es für die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs eigentlich nichts zu verlieren beim Antrittsbesuch in Leverkusen. „Leverkusen ist ein Team mit hoher individueller und auch Teamqualität. Sie spielen schnell, spielen im Halbfeld gut zusammen und geduldig. Es wird eine schwere Aufgabe für uns. Aber wir wollen dennoch als Mannschaft versuchen, dort mitzuspielen und vielleicht sogar die Punkte zu entführen“, so ETV-Headcoach Sascha Leutloff.

 

 

Basketball 25.11.2025

Derbysieger, Derbysieger, hey, hey! ETV-Basketballerinnen bezwingen Hurricanes

Am Ende wurde es noch mal stürmisch, doch sie hielten dem Gegenwind stand: Die Basketball-Frauen des ETV haben erneut zu Hause das Zweitliga-Nordderby gegen die Hurricanes Rotenburg gewonnen – ein ganz wichtiger Sieg für den weiteren Saisonverlauf.

Es war kein glanzvoller, aber doch verdienter Erfolg der Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs, die damit ihre Saisonbilanz auf 3/3 Siege ausglichen. In einer mit rund 250 Zuschauern wieder rappelvollen Sporthalle Hohe Weide erwischten sie einen Start nach Wunsch, lagen schnell mit 8:1 in Führung. Lag es daran, dass mit Paula Alvarez und Barbara Calvinho erstmals zwei gelernte Point Guards in der Starting Five standen?

Wie auch immer: Die Führung resultierte aus fein herausgespielten, offenen Würfen – und sie wuchs in der Folgezeit auf 17:6 (8. Minute). Entscheidend daran beteiligt: Paula Alvarez, die sonstige Ideen- und Assistgeberin, die diesmal als ETV-Topscorerin fungierte. 12 ihrer am Ende 22 Punkte hatte die Spanierin bis dato bereits erzielt. Herausragend, allerdings keine Ausnahme waren zudem die neun Rebounds (fünf am offensiven Brett), die die nur 1,71 Meter große Spanierin insgesamt zum Boxscore beitrug.

Nach dem Halbzeitstand von 28:23 vergrößerten die Hamburgerinnen das Punktepolster bis zur letzten kleinen Pause wieder auf zehn Zähler (46:36), auch dank der Ex-Rotenburgerin Leonie Rosemeyer, die 16 Punkte für den ETV und gegen ihr ehemaliges Team erzielte. Im Schlussviertel hingegen wurde die Luft noch mal dünner für die ETV-Damen: Schon früh war die Teamfoulgrenze erreicht, was die Hurricanes oft an die Freiwurflinie und noch mal bis auf drei Punkte (48:45) heranbrachte. Am Ende sollte es für die Rotenburgerinnen trotz der Leistungen von Nele Gleitsmann (19 Punkte) und Pia Mankertz (12; 10/12 Freiwürfen) aber nicht zur Wende reichen.

„Wir haben uns selbst etwas in Schwierigkeiten gebracht, sind dann aber fokussiert geblieben und haben unseren Vorsprung über die Zeit bringen können“, sagte ETV-Headcoach Sascha Leutloff nach der richtungsweisenden Partie. Zwar hob auch er „die sehr guten individuellen Leistungen von Paula und Leno“ hervor, betonte aber auch: „Wir haben als Team sehr gut verteidigt und gereboundet. Das war am Ende der Schlüssel zum Sieg.“

Der ETV Hamburg kletterte durch den Erfolg auf Tabellenplatz sieben und bekommt es nun mit zwei Erstligaabsteigerinnen zu tun. Erst geht es am kommenden Wochenende zu den zweitplatzierten Wings Leverkusen, dann kommt der Spitzenreiter Göttingen an die Hohe Weide. Die Partie gegen die Veilchen am 6. Dezember (18 Uhr) wird eingerahmt in eine Charity Aktion zugunsten krebskranker Kinder und der ETV-Basketballjugend.

Basketball 21.11.2025

Schwestern-Duell inklusive: ETV-Damen wollen Revanche gegen Rotenburg

Vorsicht, Sturmwarnung! Die Zweitliga-Basketballerinnen des Eimsbütteler TV empfangen am herbstlichen Sonntag (23. November 2025, 16 Uhr) in der Sporthalle Hohe Weide die BG 89 Avides Hurricanes aus Rotenburg zum Nordduell. Bleiben die Hamburgerinnen standhaft? 

Rund 70 Kilometer trennen Hamburg-Eimsbüttel und die niedersächsische Kleinstadt, seit Langem ein angesehener Basketball-Bundesligastandort. Ein echtes Derby also, das schon in der Vorsaison dank zahlreicher Fans aus Rotenburg ein sehr stimmungsvolles war. 

Auch in der laufenden Spielzeit begegneten sich beide Teams schon, und zwar im DBB-Pokal. Mit 28:103 bekamen die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs Ende September eine echte Abreibung verpasst – doch das Ergebnis führt aus heutiger Sicht in die Irre. Waren damals noch viele ETV-Stammspielerinnen im Urlaub oder anderweitig verhindert, tritt nun eine ausgeruhte (spielfreies Wochenende) Eimsbütteler Squad zum Revancheversuch an, die zudem hoch motiviert sein dürfte. 

Aktuell liegen beide Vereine im Mittelfeld der Tabelle, der ETV hat drei Siege eingefahren, die Hurricanes deren zwei. „Das wird für beide Mannschaften ein richtungsweisendes Spiel. Rotenburg ist ein Team mit einigen erfahrenen Spielerinnen und großer individueller Qualität, aber einem kleinen Kader und einer kurzen Rotation“, urteilt ETV-Headcoach Sascha Leutloff über den sonntäglichen Gegner. Vor allem Anführerin Pia Mankertz und Youngster Luise Linke sowie die Importspielerinnen Jenna Cotter und Kendall Nead müsse man stoppen – und sich zudem auf eine „physische Verteidigung und ein gutes Zusammenspiel“ der Hurricanes einstellen. 

So wie die Gäste kassierte auch der ETV zuletzt zwei Niederlagen, allerdings zwei knappe. Verletzungsgeschwächt (Chantal Neuwald, Vanessa Hofmann, Lotta Linke) verlor man im letzten Punktspiel in Oberhausen (63:67) ein Spiel nach 38-minütiger Führung am Ende durch kleine Fehler in der Defensive. Um dies gegen die Hurricanes zu vermeiden, übten die Eimsbüttelerinnen unter der Woche noch gegen den Kooperationspartner Rist Wedel „ein paar Dinge“, wie der Headcoach verriet.  

Für zwei Spielerinnen wird die Partie zu einem Familientreffen: Die Zwillingsschwestern Lotta und Luise Linke beschritten ihren (erfolgreichen) basketballerischen Lebensweg bislang gemeinsam, wurden unter anderem im August Seite an Seite Deutsche U18-Meisterinnen im 3x3. Nun stehen sie sich kurz nach ihrem 18. Geburtstag als Kontrahentinnen unter den Körben gegenüber. Denn die nach einer Fußverletzung wiedergenesene Lotta (Foto) wechselte vor der Saison an die Hohe Weide, spielt aber parallel weiter mit Doppellizenz für Wedel in der Regionalliga. Luise hingegen blieb in Rotenburg, suchte sich mit den Hamburg Towers – ebenfalls Regionalligist – ein anderes “Zweitteam” aus. So gibt es das Familientreffen in dieser Saison inklusive Pokal gleich fünfmal. 

ETV Hamburg Basketball – BG 89 Avides Hurricanes Rotenburg: Sonntag, 23. November 2025. Tipp-off: 16 Uhr. Sporthalle Hohe Weide, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg (neben dem Agaplesion Klinikum). Anreise: U2 bis Christuskirche oder Bus 4, 181 bis Schlankreye. Tickets: 4/7 Euro

Basketball 03.11.2025

ETV-Basketball-Damen verlieren gegen TuSLi: Aufholjagd bleibt ungekrönt

Fast hätten sie den Turnaround noch geschafft. Aber eben nur fast. Trotz energischen Aufbäumens haben die Zweitliga-Basketballerinnen des Eimsbütteler TV Hamburg den Kampf der Generationen gegen die jungen Berlinerinnen von TuS Lichterfelde verloren und mit 55:60 ihre dritte Saisonniederlage kassiert.

29:49 stand es zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels, als nur noch wenige der rund 250 ETV-Fans in der Sporthalle Hohe Weide Hoffnung auf einen Sieg ihrer Lieblinge hegten. Doch dann löste ETV-Leaderin Paula Alvarez mit zwei Dreiern eine Art Schubumkehr aus. War es zuvor die druckvolle TuSLi-Defense, die die Partie prägte, konnten die Gastgeberinnen die Intensität endlich matchen und ihrerseits Stopps und Fehlwürfe ihrer Gegnerinnen provozieren.

Und so wurde die Halle lauter und lauter, plötzlich schien alles wieder möglich. Alvarez legte sechs weitere Punkte innerhalb kürzester Zeit nach und bekam Unterstützung, vor allem von Leonie Rosemeyer, die gegen die aggressive Berliner Verteidigung diesmal vermehrt unterm Korb statt von Downtown scorte (14 Punkte insgesamt). Bis auf 54:56 (1:44 Min. vor Schluss) kamen die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs noch mal heran, doch für den finalen Gipfelsturm sollte es dann doch nicht reichen.

„Wir sind mit zu wenig Intensität ins Spiel gestartet, obwohl wir wussten, welcher Druck von TuSLi auf uns zukommen würde. Durch die guten Offensivaktionen in der zweiten Halbzeit haben wir dann doch noch ins Spiel gefunden, insgesamt haben wir aber zu spät die richtige Intensität an den Tag gelegt, um das Spiel zu gewinnen“, resümierte ETV-Headcoach Sascha Leutloff nach der Partie gegen seinen Ex-Verein. Der gebürtige Berliner und Ex-Profi (ALBA, MBC) feierte mit TuSLi einst zwei deutsche Jugend-Vizemeistertitel und ging später auch im Erwachsenenbereich erfolgreich für die Südberliner auf Korbjagd.

Verzichten musste Leutloff neben den verletzten Vanessa Hofmann und Lotta Linke auch auf Flügel- und Führungsspielerin Chantal Neuwald. Die langjährige ETV-Kapitänin wird mit einer schweren Knieverletzung längerfristig ausfallen, ihr Fehlen machte sich während der 40 Spielminuten schmerzlich bemerkbar. Fairerweise muss hinzugefügt werden, dass auch die Berlinerinnen wegen eines zeitgleichen Spiels von Kooperationspartner ALBA ersatzgeschwächt in Hamburg antraten.

Am kommenden Samstag, den 8. November 2025 geht es für die Hamburgerinnen (3/3 Siege, Tabellenrang sechs) zu den zehntplatzierten New Baskets 92 Oberhausen (2/4). In drei Wochen dann steht im nächsten Heimspiel am 23. November das Nordderby gegen die AVIDES Hurricanes aus Rotenburg an.

Basketball 01.11.2025 14:00

Treffen der Generationen: ETV-Damen wollen gegen TuSLi nachlegen

Endlich wieder Heimparty: Die Zweitliga-Basketballerinnen des Eimsbütteler TV wollen gegen den TuS Lichterfelde den dritten Sieg in Serie feiern. Für zwei Spielerinnen wird es eine Reise in die Vergangenheit.

Man kann es durchaus als Kampf der Generationen bezeichnen, der sich für Sonntag (2. November 2025, 16 Uhr; Sporthalle Hohe Weide) ankündigt: Hier die Routiniers aus Hamburg (Durchschnittsalter 25,6 Jahre), die teils in ihrem zweiten Frühling die Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) aufmischen (3/2 Siege). Dort die Young Guns (19,7) aus Berlin, die als Aufsteigerinnen mit gleich 13 Teenagerinnen im Kader einen respektablen Saisonstart (2/3) hingelegt haben.

Ein reizvolles Duell also, das die ETV-Fans in der hoffentlich wieder pickepacke vollen Hohe Weide erwarten dürfen. Beide Teams hatten am vergangenen Pokalwochenende spielfrei, die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs wurden dadurch nach zwei Siegen in Folge (71:64 gegen Grünberg und 64:58 in Bonn) fast ein wenig ausgebremst.

Bei Hanna Großhennig (33; Foto) und Maja Beier (26) weckt das Spiel gegen TuSLi ganz besondere Erinnerungen: Die gebürtigen Berlinerinnen haben mit der BG Zehlendorf schon oft gegen den Gegner aus dem Berliner Süden gespielt – nur eben nicht auf Hamburger Hallenboden. „Das war in der Jugend immer unser Derby mit einer gewissen Rivalität. Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen, hoffentlich mit gutem Ausgang für uns“, sagt Großhennig, die in dieser Saison als Power Forward eine immer wichtigere Rolle in der ETV-Rotation einnimmt.

Leicht wird es nicht gegen die berühmte Talentschmiede, aus der unter anderem die Sabally-Schwestern Satou und Nyara (beides Stars in der US-Profiliga WNBA) und Nationalspielerin Lina Sontag stammen. Auch der neue Damen-Bundestrainer Olaf Lange hat eine TuSLi-Vergangenheit. Seit gut einem Jahr fungiert der Verein als Kooperationspartner von Bundesligist ALBA Berlin – ein Erfolgsmodell, das es vor vielen Jahren bereits im männlichen Bereich gab.

Dauerkarten und Einzeltickets für das Spiel gegen TuSLi(4/7 Euro) gibt es unter https://www.etv-hamburg.de/de/services/tickets/ und an der Tageskasse.

ETV Hamburg Basketball – TuS Lichterfelde Berlin: Sonntag, 02. November 2025. Tipp-off: 16 Uhr. Sporthalle Hohe Weide, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg (neben dem Agaplesion Klinikum). Anreise: U2 bis Christuskirche oder Bus 4, 181 bis Schlankreye. Tickets: 4/7 Euro

 

 

Basketball 01.11.2025 11:00

Kellogg’s Herbstcamps beim ETV Basketball: 100 Kids und eine Nationalspielerin

Da war für jede(n) was dabei: Gleich drei verschiedene Camps bot der ETV Basketball mit Unterstützung von Partner Kellogg’s in den Herbstferien an.

Den Anfang machten in den ersten drei Ferientagen die 11- bis 15-Jährigen beim Skills Camp in der Christian-Förster-Straße. Unter der Leitung der Coaches Chrille, Jule und Tyrese arbeiteten 26 Basketballhungrige an ihren Fähigkeiten, vom Dribbling über Shooting bis hin zum Decision Making in kleinen und großen Teams.

In der zweiten Woche wurde es dann richtig voll in den ETV-Gyms: Genau 50 Minis tummelten sich zum Ausklang der Herbstferien beim Halloween Camp in der Hohen Weide. Die Coaches Jule, Chrille, Jonathan, Tyrese und Mika präsentierten kein gruseliges, sondern ein wie immer spaßiges und abwechslungsreiches Programm, das auch Staffeln und große Spiele abseits des Basketballs beinhaltete.

Parallel dazu gab es in der Christian-Förster-Straße geballte Girlspower beim PGP Girlscamp mit einem Ehrengast: Keine Geringere als Nationalmannschaftskapitänin Marie Gülich unterstützte die Coaches Miri, Christian, Silke und Vanessa und schulte die 27 anwesenden Mädchen nicht nur basketballerisch, sondern auch mental. „Es geht darum, dass die Mädchen neue Dinge lernen, an denen sie arbeiten können, dass sie motiviert bleiben und sich Ziele setzen. Das ist mir wichtig“, sagte die derzeit verletzte 47-fache Nationalspielerin.

Hintergrund: Gülich ist gut befreundet mit ETV-Zweitliga-Kapitänin Miriam Sommerstedt, die das Girlscamp wie immer souverän leitete. Auch Ex-ETV-Headcoach Freddie Kleemichen ließ es sich nicht nehmen und gab einen Tag lang seine Erfahrung aus vielen Jahren als Spieler und Trainer an die wissbegierigen Ballerinnen weiter.

 

Basketball 29.10.2025

55:80 gegen Lübeck - nicht unerwarteter Rückschlag für ETV-Regionalliga-Herren

Nach zwei Siegen in Folge haben die Basketball-Herren des Eimsbütteler TV in der 2. Regionalliga einen Dämpfer erlitten. Allerdings kam das 55:80 gegen die Lübeck Lynx nicht ganz aus heiterem Himmel. 

Denn: Neben Kevin Bluhm fehlten ETV-Headcoach Roland Seyer an der Hohen Weide auch der beruflich verhinderte Topscorer Kwame Ofori und “Motor” Mads Engelke – und damit fast dem gesamten Spiel des ETV der richtige Flow. 

In einer zerfahrenen Partie mit vielen Fouls und Freiwürfen dauerte es nach der eigenen 5:2-Führung (2.) mehr als zehn Minuten, ehe den Korbjägern aus dem Herzen Hamburg der nächste Feldkorb gelang (13.). Da war zwar beim Stand von 15:22 noch nichts verloren, aber doch eine Tendenz abzulesen, wohin es an diesem Nachmittag für die Gastgeber gehen würde. Die aggressive Verteidigung der "Luchse” zwang die Eimsbütteler immer wieder zu undisziplinierten und unpräzisen Abschlüssen, vor allem von der Dreierlinie wollte ohne der verletzten Yoel Bereket so gut wie nichts fallen. 

Mit der Umstellung auf Zonenverteidigung kamen die ETV-Herren immerhin etwas besser uns Spiel, verkürzten den Rückstand zur Halbzeitpause auf 28:36. Der Turnaround sollte jedoch ausbleiben. Ein schwacher Start ins dritte Viertel, viele Ballverluste und eine weiter schlechte Wurfquote brachten beim Stand von 29:46 (25.) bereits die Vorentscheidung. 

“Es ist uns von Anfang bis Ende nicht gelungen, richtig ins Spiel zu finden. Das war ein kleiner Rückschlag, der aber angesichts der Personalsituation nicht unerwartet kam”, sagte ETV-Trainer Seyer nach der fünften Saisonpartie. Eimsbütteler Topscorer war diesmal Lukas Rosenbohm mit 18 Punkten, daneben scorte nur noch Ole Schrader (14) zweistellig.

Mit 2/3 Siegen liegen die Hamburger nun im Tabellenmittelfeld. Für die kommenden Trainingseinheiten gibt der Coach klare Ziele aus: “Wir müssen in den nächsten Woche weiter als Team zusammenwachsen und das Zusammenspiel wieder fördern”, fordert Seyer. 

Basketball 23.10.2025

ETV-Herren siegen beim Towers-Nachwuchs – jetzt geht’s auf Luchsjagd

Zweiter Sieg in Serie: Für die Basketballherren des Eimsbütteler TV geht es in der 2. Regionalliga weiter bergauf. Bei den Hamburg Towers 2 gab es ein 68:59, trotz ungünstiger Vorzeichen.

Neu-Coach Roland Seyer musste in Wilhelmsburg aus unterschiedlichen Gründen auf mehrere Leistungsträger verzichten. Dafür feierte Neuzugang Linus Stoll (21; OrangeAcademy Ulm/ProB) sein Debüt im ETV-Trikot – und das mit 7 Punkten durchaus erfolgreich.

Ein anwesender ETV-Leistungsträger am ungewohnten Sonntagabend war Kwame Ofori. Zum Glück! Der Routinier, der schon selige ProB-Zeiten mit den Eimsbüttelern mitgemacht hatte, drehte mit 25 Punkten richtig auf und war an diesem Abend unstoppable. Auch Youngster Mads Engelke überzeugte mit 14 Zählern, Lukas Rosenbohm kam auf deren 13.

So waren bei den Korbjägern aus dem Herzen Hamburgs nur zu Beginn Rhythmusprobleme und fehlende Abstimmung in der Defense ein Thema. Von einem 2:11- Rückstand nach drei Minuten erholte man sich zügig, zur ersten großen Pause betrug das Defizit nur noch einen Zähler (20-21). Kurz darauf gingen die Gäste dann beim 24:23 erstmals in Führung, die bald auf rund zehn Punkte wuchs. Diesen Vorsprung retteten die Eimsbütteler dann gegen athletische Towers, bei denen ETV-FSJler Tyrese Cisse auf fünf Punkte kam, zu einem verdienten Sieg ins Ziel.

Am Sonntag (26. Oktober, 16 Uhr, Hohe Weide) folgt nun das nächste Heimspiel in der 2. Regio, dann gegen die Lübeck Lynx. Die „Luchse“ (2/2) bewiesen bislang Heimstärke, auswärts sind sie dagegen noch ohne Erfolgserlebnis. Und das soll nach dem Willen von Trainer Seyer auch so bleiben: „Wir haben einen breiten Kader und können den Ausfall von wichtigen Spielern durchaus kompensieren. Zuletzt haben wir an unserer defensiven Variabilität gearbeitet, das gilt es nun umzusetzen. Wir wollen den positiven Trend bestätigen“, so der Eimsbütteler Headcoach.

Basketball 20.10.2025

64:58 in Bonn: Dieser ETV-Sieg bringt Selbstvertrauen

(Foto-Copyright: @manningeaux)

Fünftes Spiel, dritter Sieg – so kann es weitergehen für die Zweitliga-Basketballerinnen des ETV Hamburg. Die Eimsbüttelerinnen gewannen etwas überraschend 64:58 bei den Talents BonnRhöndorf, obwohl sie ersatzgeschwächt im Rheinland antraten.

Ausgerechnet die gebürtige Bonnerin und ETV-Kapitänin Miriam Sommerstedt fehlte privat verhindert an alter Wirkungsstätte, auch Chantal Neuwald, Lotta Linke und Barbara Carvalho waren krank oder verletzt nicht einsatzfähig. Zwar mussten auch die Gastgeberinnen auf zahlreiche Stammspielerinnen verzichten, doch auch eine solche Gunst der Stunde gilt es gegen ein derart tiefes Team erst einmal zu nutzen.

Das taten die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs nach einer schwierigen Anfangsphase (1:8 nach nicht einmal einer Minute Spielzeit) und zwei ausgeglichenen Vierteln nach dem Seitenwechsel. Vor allem in Person von Leonie Rosemeyer: Die Scharfschützin lieferte mit 26 Punkten ihre beste Saisonleistung ab und brachte kurz vor Ende des dritten Viertels mit einem ihrer insgesamt fünf Dreier den ETV 53:37 in Führung.

Die Entscheidung? Nope! Die ETV-Damen ließen wie schon beim Heimsieg gegen Grünberg ihre Gegnerinnen wieder ins Spiel kommen, beim Stand von 56:60 drohte die Partie noch mal zu kippen. Den Dagger setzte dann „Leno“ Rosemeyer zum 64:56 (1:22 vor Schluss) – natürlich von Downtown. Erfreulich neben ihrer Performance waren der erneut starke Auftritt von Energiebündel Jasmin Weyell (13 Punkte/7 Rebounds) und die wichtigen Minuten, die Lotte Baldauf und Jule Elsner in Abwesenheit der Stammspielerinnen dem Team gaben.

„Neben den individuell guten Auftritten von Leno und Jasmin waren unsere Teamdefense und gutes Rebounding die Schlüssel zu diesem sehr wichtigen Sieg, der uns selbstbewusst auf die kommenden Aufgaben schauen lässt“, sagte ETV-Headcoach Sascha Leutloff. Am kommenden (Pokal-)Wochenende hingegen haben er und seine Schützlinge frei, ehe am 2. November (16 Uhr) die Young Guns (alle Jahrgang 2000 oder jünger) von Aufsteiger TuS Lichterfelde Berlin an der Hohen Weide antreten (Tickets: https://www.etv-hamburg.de/de/services/tickets/).

Basketball 17.10.2025

Project Girlspower-Basketballcamp des ETV mit Nationalspielerin Marie Gülich

Die Basketballabteilung des ETV veranstaltet in den Hamburger Herbstferien vom 28. bis 30. Oktober jeweils von 9 bis 15 Uhr ein Basketball-Feriencamp nur für Mädchen, das Projekt Girlspower-Camp, kurz PGP-Camp. Das Camp richtet sich an Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2008 bis 2012. Trainingsort ist die untere Dreifeldhalle des Gymnasium Hohelufts, Christian-Förster-Straße. Special Guest der Campwoche wird am 30. Oktober Marie Gülich, die Kapitänin der Deutschen Nationalmannschaft, sein.

Die Kinder und Jugendlichen erwarten drei Tage voller intensiver Trainingseinheiten, spannende Spiele, Aktionen sowie viel Spaß mit Gleichgesinnten. Das Camp richtet sich an fortgeschrittene Mädchen, die bereit sind, mehr für Basketball zu investieren und die ihre Ziele höher setzen möchten.

Miriam Sommerstedt, ETV-Koordinatorin des Mädchen- und Frauenbasketballs und Kapitänin der 2. Bundesligateams des ETV: „Ich freue mich, dass wir wieder Mädchen aus Hamburg und Umgebung durch unser Basketball-Camp zusammenbringen können. Besonders schön, dass Marie Gülich wieder dabei ist – Sichtbarkeit weiblicher Vorbilder war für mich selten, umso großartiger, dass die Mädchen nun von Basketballprofis lernen können.“

 

 

Basketball 17.10.2025

100 Sponsoren für den Nachwuchs

Förderer der ETV-Basketballjugend gesucht​

Basketball ist in. Immer mehr Menschen, vor allem Kinder, gehen in Deutschland auf Korbjagd und probieren sich beim Dribbeln, Passen und Werfen. Spielen gegen- oder miteinander, haben zusammen Spaß. Doch Basketball ist mehr als nur eine Sportart. Er steht für Zusammenhalt, Vielfalt und Fairness. Wir fördern dies schon bei den ganz Kleinen - und das kostet Geld.

Die Basketballabteilung des Eimsbütteler Turnverbands (ETV) Hamburg versucht so vielen Kindern wie möglich Technik und Taktik, aber auch Werte zu vermitteln. Bildet junge Trainer:innen aus, veranstaltet Feriencamps, organisiert Turnierreisen. Fördert Gemeinwohl, Gesundheit und Teamgeist, integriert Kinder vieler Hautfarben und Nationalitäten.

Ein inklusives Sportangebot gehört ebenso zur Abteilung wie das alljährliche Charity Event "Sponsored Korb" zugunsten krebskranker Kinder. Und: Ein besonderes Anliegen ist es dem ETV, Mädchen im Basketball mehr Perspektive und Sichtbarkeit zu verschaffen. Dafür wurde das "Project Girlspower" (PGP) ins Leben gerufen.

Leider jedoch reichen die Kapazitäten und Finanzen nicht aus, um den Ansprüchen aller Kinder im Viertel gerecht zu werden - etwa 150 Kids stehen aktuell auf einer Warteliste. Privatpersonen und Firmen können eines oder mehrere Felder unserer Sponsino-Tafel erwerben und unsere zum Großteil ehrenamtliche Arbeit unterstützen. Für die Finanzierung von Material, Training, Camps, Reisen, Charity-Projekten und und und ... Werdet auch ihr zum Förderer unserer Basketballjugend!

https://sponsino.de/etv-basketballjugend

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Basketball 14.10.2025

Hartes Stück Arbeit: ETV-Damen besiegen Grünberg

(Foto-Copyright: @manningeaux)

Der erste Heimsieg der Saison ist unter Dach und Fach. Der Eimsbütteler TV Hamburg bezwang am vierten Spieltag der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga die Bender Baskets Grünberg 71:64 (37:33). Leicht fiel der Erfolg nicht.

Groß war die Erleichterung, als es vollbracht war. 40 hart umkämpfte effektive Spielminuten lagen hinter den Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs, als sie mit gut 200 begeisterten Fans in der Hohen Weide jubeln durften.

Dabei fand das Team vor den Augen von Ex-ETV-Coach Fredrick Kleemichen und Bundesliga-Legende Pascal Roller (beide kennen sich aus Frankfurter Zeiten) nur schwer ins Spiel. Nach einem schleppenden Start (0:8/3. Minute) dauerte es fast bis zur ersten kleinen Pause, bis die Gastgeberinnen erstmals in Führung (19:18/9.) gingen. Großen Anteil hatte dabei Auslands-Rückkehrerin Pauline Huber mit zwei von zwei verwandelten Dreiern (3/3 am Ende).

Der Vorsprung war jedoch schon bald wieder passé. Die Gäste um die überzeugenden Sarah Lückenotte (17 Punkte) und Tonisha Baker (16) übernahmen wieder das Kommando und die Führung (22:28/16.), zur Halbzeit war beim Stand von 37:33 keine Siegerin eindeutig in Sicht.

Und das sollte auch erst mal so bleiben. Bis zum 48:45 (28.) verlief die intensive Partie nach dem Motto „Trading Buckets“, ehe sich Druck und Willen der Hamburgerinnen auszahlten. Zwei (von 17 insgesamt) Steals in der Schlussminute brachten einen Mini-Lauf und die Vorentscheidung beim Stand von 56:46 vor dem letzten Viertel. Am Ende sicherte ausgerechnet die vorher wegen einer Blessur fragliche Jasmin Weyell mit vier verwandelten Freiwürfen den verdienten ETV-Sieg. Sie durfte sich als beste Scorerin (15 Punkte) und Rebounderin (6 Bretter) ihres Teams aus ETV-Sicht inoffiziell „Player oft he game“ nennen.

Durch den „sehr wichtigen Sieg“ (ETV-Kapitänin Miriam Sommerstedt) gegen einen möglicherweise direkten Tabellenkonkurrenten in der Endabrechnung glichen die ETV-Ladies ihr Punktekonto (2 Siege, 2 Niederlagen) aus. „Es war ein hart erkämpfter Sieg, am Ende war es noch mal unnötig eng. Aber trotzdem ein großes Lob an die Mannschaft“, sagte ETV-Headcoach Sascha Leutloff, der mit seinem Gegenüber Patrick Unger einen langjährigen Weggefährten aus Berliner Zeiten („Wir haben oft gegeneinander gespielt.“) freudig begrüßte.

Am kommenden Wochenende reisen die Hamburgerinnen ins Rheinland zu den viertplatzierten Talents BonnRhöndorf, das nächste Heimspektakel soll am 2. November (16 Uhr, Hohe Weide) gegen die gut gestarteten Aufsteigerinnen von TuS Lichterfelde Berlin (2:2) folgen.

Basketball 10.10.2025

ETV-Zweitliga-Damen wollen ersten Heimsieg der Saison

(Foto-Copyright: @manningeaux)

Gibt es endlich wieder etwas zu feiern in der Hohen Weide? Die Zweitliga-Basketballerinnen des ETV Hamburg wollen am Sonntag (16 Uhr) gegen die Bender Baskets Grünberg den ersten Saison-Heimsieg einfahren.

Auch eine Niederlage kann Auftrieb geben: Obgleich am vergangenen Sonntag das Spiel beim hohen Favoriten AstroLadies Bochum 59:67 verloren ging, konnten die Eimsbüttelerinnen durchaus stolz auf ihre Leistung sein. Zwei Minuten vor Spielende war eine Überraschung in greifbarer Nähe, doch sollte es schlussendlich nicht ganz reichen.

Gepaart mit einem 72:58-Auswärtserfolg bei Lion Pride Braunschweig gingen die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs dennoch gestärkt aus dem langen Spieltagswochenende hervor. Werden das Selbstbewusstsein und die zurückgewonnene Geschlossenheit am 4. Spieltag der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) Nord in einen Sieg umgemünzt?

„Wir freuen uns sehr, dass wir nach dem Auswärtswochenende wieder vor unseren Fans in der Hohen Weide spielen und wollen unbedingt den ersten Heimsieg“, sagt ETV-Kapitänin Miriam Sommerstedt. Auf die Centerin wartet nach eigener Prognose einiges an Arbeit: „Grünberg ist ein Team mit starker Präsenz unter dem Korb, das wir auf keinen Fall unterschätzen dürfen. Sie können zudem gut von außen attackieren, das wird keine leichte Aufgabe. Wenn wir unsere Stärke aufs Feld bringen können, haben wir aber eine gute Chance, denke ich.“

Die Hamburgerinnen liegen mit einer Bilanz von 1:2 Siegen aktuell auf Tabellenplatz acht, die Bender Baskets sind nach zwei absolvierten Partien noch punktlos. Der ETV tritt erneut in Bestbesetzung an, lediglich hinter dem Einsatz der angeschlagenen Jasmin Weyell steht noch ein Fragezeichen. Dauerkarten für die Saison 25/26 (ab 35 Euro) und Einzeltickets für das Spiel gegen Grünberg (4/7 Euro) gibt es hier und an der Tageskasse.

ETV Hamburg Basketball – Bender Baskets Grünberg: Sonntag, 12. Oktober 2025. Tipp-off: 16 Uhr. Sporthalle Hohe Weide, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg (neben dem Agaplesion Klinikum). Anreise: U2 bis Christuskirche oder Bus 4, 181 bis Schlankreye. Tickets: 4/7 Euro

Basketball 07.10.2025

Ein fast perfektes Wochenende für ETV-Zweitliga-Damen

(Foto-Copyright: @manningeaux)

Wer hätte das gedacht: Mit einem Befreiungsschlag am Tag der deutschen Einheit hat sich der ETV in der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) zurückgemeldet. Zwei Tage später schrammte der ETV knapp am perfekten Wochenende vorbei.

Endlich wieder komplett – so reisten die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs am Freitag nach Braunschweig zu LionPride, nach längerer Abstinenz mehrerer Leistungsträgerinnen in der Vorbereitung. Vor allem Point Guard Paula Alvarez, gleichzeitig Herz und Hirn des ETV-Spiels, war sehnlichst zurückerwartet worden.

Und die Gäste starteten in der Alten Waage furios: Leonie Rosemeyer sorgte im Alleingang für ein schnelles 6:0 – eine Führung, die die Eimsbüttelerinnen bis zum Ende nicht mehr abgeben sollten. Bis zu 23 Punkte (45:68; 34. Spielminute) betrug der Vorsprung des ETV, am Ende stand ein ungefährdeter 72:57-Erfolg, zu dem Alvarez als Topscorerin ihres Teams 15 Punkte und dazu sechs Assists, sechs Steals und fünf Rebounds beisteuerte (Efficiency 24!).

„Wir waren von Beginn an sehr fokussiert und haben unseren Gameplan sehr gut umgesetzt. Und wir konnten im Laufe des Spiels viel rotieren. Das war ein sehr wichtiger Sieg für das Team, der uns weiter Auftrieb geben wird“, lobte ETV-Headcoach Sascha Leutloff.

Ein Sieg, dem am Sonntag tief im Westen bei den AstroLadies Bochum beinahe überraschend ein weiterer gefolgt wäre. Denn als die Hamburgerinnen Anfang des vierten Viertels dank eines 9:0-Laufs plötzlich mit 57:50 vorne lagen, trauten die 200 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Rundsporthalle ihren Augen kaum. Eine exzellente (Help) Defense (21 Turnover bei Bochum) und ein beherztes Offensivspiel in dieser Phase (u.a. zwei Dreier von Pauline Huber und Jasmin Weyell) brachten die Favoritinnen tatsächlich arg in Bedrängnis.

Doch die Meisterinnen wären keine Meisterinnen, wenn sie nicht eine passende Antwort parat gehabt hätten. Vor allem die Importspielerinnen Cecelia Collins (USA) und Faith Dut (Kanada; beide mit einem Double Double) übernahmen und führten die AstroLadies zu einem 17:2-Lauf und damit doch noch zu einem 67:59-Erfolg.

„Kleinigkeiten in Offense und Defense haben uns leider den Sieg gekostet. Wir sind aber dennoch auf einem guten Weg“, resümierte ETV-Cheftrainer Leutloff. Ein Weg, der am kommenden Sonntag (12. Oktober, 16 Uhr; Hohe Weide) im Heimspiel gegen die noch sieglosen Bender Baskets Grünberg fortgesetzt werden soll.

Hier gehts zu den Tickets.

Basketball 05.10.2025

Überragend: Tyrese Cissé ist neuer FSJler beim ETV Basketball (und Handball)​

(Foto-Copyright: Christian Jeß)

Die Basketballabteilung des Eimsbütteler TV hat einen neuen FSJler. Tyrese Cissé spielt selbstverständlich auch Basketball (und das nicht so schlecht), überragt mit 2,02 m alle und stellt sich hier einfach mal selbst vor:

„Hallo, ich bin Tyrese Salim Cissé. Ich bin 17 Jahre alt, komme aus Hamburg und mache seit dem 1. Oktober 2025 ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ETV Basketball und Handball. In meiner Freizeit spiele ich Basketball in der NBBL für die Hamburg Towers und zusätzlich in der ProB für den SC Rist Wedel.

Basketball ist für mich mehr als nur ein Sport, es ist für mich mein Leben, er hat mir Disziplin, Teamgeist und Ausdauer beigebracht. Bei meinem FSJ leite ich u.a. Schul AGs für Kinder der ersten bis vierten Klasse im Basketball und Handball, mache Social Media für die Abteilungen und werde künftig viel beim Heimspielen in der Halle helfen.

Ich fühle mich beim ETV sehr wohl und bin dankbar Teil dieses Teams zu sein. Es ist für mich eine tolle Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln.

Als Mensch bin ich offen und hilfsbereit. Viele sagen mir, dass ich manchmal „zu nett“ bin – für mich ist das allerdings ein Kompliment. Ich bin immer bereit zuzuhören, und es ist mir wichtig, für andere da zu sein, besonders wenn sie Probleme haben. Mir ist es wichtig, ein Mensch zu sein, dem man vertrauen kann.

Ich blicke positiv in die Zukunft und bin offen für neue Herausforderungen, egal ob im Sport, im sozialen Bereich oder im persönlichen Leben. Mein Ziel ist es, mich stetig weiterzuentwickeln – als Sportler, aber vor allem auch als Mensch!

Mein größter Traum ist es, eines Tages in der NBA zu spielen, und ich werde alles dafür geben, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.“

Basketball 30.09.2025

Hoffnung trotz Heimpleite für ETV-Zweitliga-Basketballerinnen zum Saisonauftakt

(Foto-Copyright: @manningeaux)

Die Basketballerinnen des ETV Hamburg sind nicht unerwartet mit einer heftigen Niederlage in die neue Saison der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) Nord gestartet. Doch es besteht Hoffnung auf Besserung. Und ein wenig sentimental wurde es auch.

Exakt 58 Spielsekunden dauerte es, bis Leonie Rosemeyer – wem auch sonst – im Heimspiel gegen die BBC Black Bulls Osnabrück die ersten ETV-Punkte der Spielzeit 25/26 gelangen. Leider sollten im weiteren Spielverlauf vor rund 300 Fans in der wieder sehr gut gefüllten Hohen Weide nur noch 52 weitere hinzukommen, sodass am Ende eine zahlenmäßig deprimierende 54:90-Niederlage auf dem Scoreboard stand.

Und doch gab es den ein oder anderen Hoffnungsschimmer für die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs. „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen starken Gegner. Trotzdem können wir ein paar positive Dinge rausziehen, es war auf jeden Fall eine Steigerung im Vergleich zum Pokalspiel vor einer Woche“, sagte ETV-Headcoach Sascha Leutloff mit Bezug auf das jüngste 28:103 in Rotenburg.

Nach einem schlechten Start (2:14 nach vier Minuten), der sich im Anschluss in einen veritablen 24:52-Rückstand zur großen Pause auswuchs, gestalteten die Gastgeberinnen die zweite Halbzeit ausgeglichener, vor allem dank einer besseren Defense (insgesamt 24 Turnover von Osnabrück, 14 Steals für den ETV).

Desaströs sah indes die Quote von der Dreierlinie aus (1/12 = 8 Prozent), auch ETV-Topscorerin Rosemeyer (14 Pkt.) blieb in ihrer Spezialdisziplin diesmal noch eiskalt. ETV-Kapitänin Miriam Sommerstedt kam auf zwölf Zähler. Bei Osnabrück überragte Annemarie Potratz-Bramscher (31; 5/8 Dreier).

Wichtiger als die nackten Zahlen sind jedoch die Umstände, unter denen die ETV-Damen ihren Saisonauftakt bestritten. So fehlten mit Point Guard Paula Alverez und Forward Chantal „Chauny“ Neuwald zwei urlaubende Leistungsträgerinnen, zwei weitere (Leno Rosemeyer und Jasmin Weyell) waren erst wenige Tage zuvor wieder zum Team gestoßen. Hinzu kommen naturgemäß noch Anpassungsschwierigkeiten mit einem neuen Coach-Duo (Leutloff und Assistent Jan-Ove Stukenburg) sowie einigen teils jungen Neuzugängen oder Rückkehrerinnen.

Und so war denn auch die Stimmung auf Eimsbütteler Seite nach der Schlusssirene zwar gedämpft, aber nicht katastrophal. Zumal zusammen mit den treuen Fans noch einmal kurz die eigene Vergangenheit gefeiert wurde: So wurden Ex-Trainer Fredrick „Freddie“ Kleemichen und viele weitere verdiente ETV-Stützen für ihre Verdienste rund ums Team geehrt.

Nun aber richtet sich nicht nur für Neu-Coach Leutloff der Blick nach vorne auf gleich zwei wichtige Spiele am kommenden (langen) Wochenende. Erst führt der Spieltag die Hamburgerinnen am Freitag (Reformationstag) zu Eintracht Braunschweig LionPride, wo es in der Vorbereitung ebenfalls eine Niederlage gab. Und am Sonntag folgt eine Reise ins Ruhrgebiet zu den hoch favorisierten AstroLadies Bochum – die Titelverteidigerinnen verzichteten aus finanziellen und organisatorischen Gründen auf den Erstligaaufstieg. „Wir brauchen jetzt eine gute Trainingswoche, und dann sehen wir mal weiter“, so Leutloff.

Basketball 24.09.2025

ETV-Zweitliga-Basketball-Damen: Saisonstart unter schwierigen Vorzeichen

(Foto-Copyright: @manningeaux)

Neues Spiel, neues Glück: Die Spitzenbasketballerinnen des ETV Hamburg starten am Sonntag (28. September, 16 Uhr, Sporthalle Hohe Weide) in die Saison 2025/26 der Toyota 2. Damen Basketball-Bundesliga (DBBL). Neu ist auch der Trainer – und die Ausgangslage.

Man kann es durchaus als Zäsur bezeichnen, was in der Sommerpause auf der Trainerbank des ETV stattfand. Nach rund zehn äußerst erfolgreichen Jahren verkündete Headcoach Fredrick Kleemichen (38) seinen familiär bedingten Abschied. Eine lange gemeinsame Reise mit einem Großteil des Teams bis in die 2. Bundesliga ging zu Ende – gekrönt vom Einzug in die Play-offs und dem damit verbundenen Klassenerhalt.

Immerhin wurde ein sanfter Übergang gewährleistet: Ex-Bundesligaprofi Sascha Leutloff (42; ALBA Berlin, MBC), bis dato Co-Trainer und Vertrauter Kleemichens, übernahm das Amt und bekam mit Jan-Ove Stukenburg einen adäquaten Assistenten an seine Seite. Der 30-Jährige Stukenburg ist gleichzeitig Verbindungsglied zum Regionalligisten SC Rist Wedel, von dem mit Lotta Linke (17) und Lotte Baldauf (18) künftig zwei Doppellizenzspielerinnen für den ETV auflaufen.

Am Sonntag nun beginnt für die Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs mit dem Heimspiel gegen die BBC Black Bulls Osnabrück (28. September, 16 Uhr, Sporthalle Hohe Weide) erneut der Kampf gegen die teils etablierte Zweitligakonkurrenz, die durch die Erstligaabsteigerinnen aus Leverkusen und Göttingen noch stärker geworden zu sein scheint. Und während im Vorjahr der ETV als vermeintlich mittellose Aufsteiger noch von so manchem Konkurrenten unterschätzt worden sein dürfte, fällt das Überraschungsmoment inzwischen als Faustpfand weg.

“Unser Ziel ist wieder der Klassenerhalt. Ich kann das Feld der Zweiten Liga noch nicht endgültig einschätzen, das wird sich alles noch herauskristallisieren”, sagt Neu-Coach Sascha Leutloff. Genau genommen kann er noch nicht einmal seine eigene Mannschaft richtig einschätzen. Denn wie im Vorjahr fehlten und fehlen gleich mehrere Leistungsträgerinnen in der Vorbereitungszeit urlaubs- und berufsbedingt. “Das finde ich als Coach natürlich nicht toll, ich akzeptiere es aber, weil die Spielerinnen keine Profis sind und wir in Eimsbüttel auch nicht unter Profibedingungen arbeiten”, so der 42-Jährige (rechts im Bild).

Entsprechend ordnet er auch die herbe 28:103-Niederlage am vergangenen Wochenende im DBBL-Pokal-Zweitrundenspiel bei den BG 89 Avides Hurricanes in Rotenburg/Scheeßel nicht als Katastrophe, sondern eher als logische Folge ein. “Die wichtigsten Schlüsse, die wir aus dem Spiel ziehen müssen, sind die, dass wir noch viel zu tun haben und uns weiter zusammenfinden müssen”, sagt Leutloff. Die jungen Spielerinnen, so der ETV-Headcoach, bräuchten eben Erfahrung und einige langzeitverletzte Rückkehrerinnen Eingewöhnungszeit für das Erblühen der wahren Leistungsstärke des Teams.

Immerhin: Zwar verließen in der Sommerpause einige verdiente Eimsbüttelerinnen das Team, das so stabile Grundgerüst u.a. mit Kapitänin Miriam Sommerstedt, Distanzschützin Leonie Rosemeyer, Wirbelwind Jasmin Weyell, Allrounderin Chantal Neuwald und Schaltzentrale Paula Alvarez Llorian aber konnte erhalten werden. Neu hinzugekommen sind außer den erwähnten Wedelerinnen Linke und Baldauf die Portugiesin Bárbara Calvinho (PG), Shooting Guard Franka Kraus vom US College University of Science and Arts of Oklahoma und Sixta Herzberger (PG), die ursprünglich nur als Trainingsspielerin eingeplant war. Wieder da ist zudem Guard Pauline Huber nach einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt, auch Youngsterin Amelie Kreutzfeldt wird nach einer Auszeit im Oktober zurückerwartet.

Sie alle wollen mit ihren Teammates – wenn endlich komplett – schneller als im Vorjahr spielen, möglicherweise mit einer größeren Rotation und einigen neuen Plays. Wollen ihre wahre Stärke als Einheit zeigen. Am liebsten schon gegen die stark einzuschätzenden Osnabrückerinnen, spätestens aber eine Woche später bei Eintracht Braunschweig LionPride.

Dauerkarten für die Saison 25/26 (zwölf Heimspiele, ab 35 Euro) und Einzeltickets für das Spiel gegen Osnabrück (4/7 Euro) gibt es unter https://www.etv-hamburg.de/de/services/tickets/ und an der Tageskasse.

ETV Hamburg Basketball – BBC Black Bulls Osnabrück: Sonntag, 28. September 2025. Tipp-off: 16 Uhr. Sporthalle Hohe Weide, Hohe Weide 17, 20259 Hamburg (neben dem Agaplesion Klinikum). Anreise: U2 bis Christuskirche oder Bus 4, 181 bis Schlankreye. Tickets: 4/7 Euro

Basketball 07.09.2025

Zwischen Hüpfburg und Waffelstand: ETV Basketball beim Tag der Familien

(Foto-Copyright: Christian Jeß)

250 Veranstaltungen gab es dieses Jahr am 6. September zum Tag der Familien in Hamburg – eine davon beim Eimsbütteler Turnverband (ETV). Mittendrin: die Basketballabteilung.

Das diesjährige Motto lautete: „Gib mir deine Hand!“ Symbol und Aufforderung für Zusammenhalt, Vielfalt und Diversität. Das wird traditionell und generell beim ETV Hamburg großgeschrieben. Und so lud Deutschlands zweitgrößter Universalsportverein erneut zu einem bunten Familienfest an den Standort Bundesstraße.

Auf dem dortigen Baseballplatz war eine Vielzahl an Abteilungen vertreten, bereits am frühen Morgen startete ein großer Flohmarkt. Wie schon im Vorjahr präsentierte der ETV Basketball eine Wurfmaschine für Nachwuchskorbjäger, platziert zwischen Hüpfburg und dem Waffelstand der Volleyballabteilung. Und so warfen schon die Kleinsten mit Unterstützung ihrer Eltern Körbe in Serie und freuten sich über das schöne Wetter und die tolle Stimmung.

Eine Veranstaltung, die in jedem Fall auch anno 2026 ihre Fortsetzung finden wird – mit dem ETV Basketball.

Eine Fortsetzung fand der Tag der Familien dann noch im Oberhaus an der Bundesstraße. Dort verfolgten zwei Dutzend Jung-Basketballer mit Eltern auf einer großen Leinwand den Einzug der deutschen Basketballer ins EM-Viertelfinale gegen Portugal. Ein Public Viewing, das ebenfalls nach einer Neuauflage schreit.

Basketball 15.07.2025

Sascha Leutloff: Ein alter Neuer auf der Bank der ETV-Zweitliga-Damen

Neu-ETV-Coach Sascha Leutloff (r.) mit Vorgänger Fredrick Kleemichen (Foto-Copyright: @manningeaux)

Er ist neu und doch bestens bekannt, Trainer-Novize und doch voller Erfahrung: Ex-Bundesligaprofi Sascha Leutloff (42) hat bei den Zweitliga-Basketballerinnen des Eimsbütteler TV das Ruder als Headcoach übernommen.

Drei Monate ist es her, da verkündete Fredrick „Freddie“ Kleemichen (38), langjähriger und erfolgreicher Cheftrainer der ETV-Damen, seinen Abschied. Schweren Herzens, aber voller Vorfreude auf den sich ankündigenden Nachwuchs. Er hinterließ große Fußstapfen, in die wahrlich nicht viele Sneaker passen. Und doch war schon bald ein passender Nachfolger gefunden.

Assistenzcoach Sascha Leutloff, so waren sich schnell alle einig, soll und kann es künftig richten auf der Bank der Korbjägerinnen aus dem Herzen Hamburgs. Die hatten in ihrer ersten Zweitligasaison mit der Play-off-Qualifikation den Klassenerhalt geschafft. Das Ziel Nichtabstieg steht für Leutloff und sein Team erneut auf der Agenda, wenn im Herbst die neue Spielzeit startet.

155 Bundesligaspiele für ALBA und den MBC

Für den gebürtigen Berliner ist es die erste Station als Basketball-Cheftrainer. Unbedarft an die Sache rangehen tut er indes ganz und gar nicht. Denn der 42-Jährige bringt nicht nur Erfahrung von 155 Bundesligaspielen als Aktiver für ALBA Berlin und den Mitteldeutschen BC mit. Er stand bzw. saß auch seinem Vorgänger Kleemichen in der Zweitliga-Premierensaison mit Rat und Tat zur Seite – genau wie übrigens Anastasios Reizoglou, dem Herren-Cheftrainer des ETV in der 2. Regionalliga.

„Ich tausche mich noch ab und zu mit Freddie aus. Viele Dinge haben gut geklappt, von daher wird sich nicht so wahnsinnig viel ändern in Zukunft“, sagt Leutloff. Ein paar neue Ideen habe er aber selbstverständlich auch: „Vielleicht werden wir künftig etwas mehr auf Automatismen setzen und einige Setplays kürzer werden. Vielleicht werden wir auch in der Defense etwas hinzunehmen. Mal sehen, wie die Vorbereitung läuft.“

Erfahrung unter Poropat, Harmsen und Rödl

Leutloffs „Lehrmeister“ könnten für Zweitligaverhältnisse kaum prominenter sein: So spielte er 2004/2005 beim ALBA-Farmteam TuS Lichterfelde mit Doppellizenz in der Regionalliga unter dem späteren Nationaltrainer Henrik Rödl, auch von MBC-Trainerlegende Silvano Poropat und Björn Harmsen (MBC, Jena, Gießen) hat er nach eigener Aussage eine Menge mitgenommen. In Weißenfels beim MBC hinterließ Leutloff seinerseits so großen Eindruck, dass die Rückennummer 16 des Ex-Kapitäns nicht mehr vergeben wird.

Und was ist er selbst für ein Trainertyp? Player-Coach? Oder lieber etwas distanziert? „Das kann ich selbst noch nicht einschätzen. Mir macht der Job einfach sehr viel Spaß, und ich möchte, dass auch die Spielerinnen mit Freude zum Training kommen. Denn die 2. Liga ist schon sehr ambitioniert, doch ich weiß, dass wir keine Profis haben, sondern alle noch einem Job nachgehen“, so Leutloff, der 2024 seine Trainer-B-Lizenz in einem Schnellkurs für Ex-Profis machte.

„Spielerinnen sollen Spaß am Training haben“

Einem Job geht auch Leutloff selbst nach, als Projekt- und Prozessmanager beim Athleten Deutschland e.V., einem Verein, der Aktive und deren Vertreter unter anderem im Umgang mit Verbänden berät. Diesen hatte der ehemalige DBB-Athletenvertreter übrigens 2017 mitgegründet. Seine erste Saison als hauptverantwortlicher Coach sieht er auch als eine Art Testballon für die Zukunft. „Mal abwarten, ob sich das etabliert. Für mich ist die Arbeit beim ETV eine tolle Gelegenheit, dem Basketball verbunden zu bleiben – mit einem gewissen Leistungsanspruch, aber einem noch überschaubaren Aufwand.“

Für die neue Saison ist Leutloff, dessen Sohn Kolja (12) ebenfalls ambitioniert beim ETV Körbe wirft, durchaus zuversichtlich: „Ich bin sehr happy mit dem Kader. Wir konnten alle Abgänge kompensieren und haben uns zudem etwas verjüngt.“ Alle Leistungsträgerinnen wurden gehalten, hinzu kommen unter anderem drei hoffnungsvolle Neuzugänge: So spielen die Forwards Lotta Linke und Lotte Baldauf (beide Jahrgang 2007) künftig mit Doppellizenz für den ETV und Regionalligist Rist Wedel, vom US-College (University of Science and Arts of Oklahoma) kommt Guard Franka Kraus (2004) nach Hamburg. Sie spielte einst mit ETV-Verteidigungsspezialistin Vanessa Hofmann zusammen beim USC Heidelberg. Und auch die Aussicht auf einen Assistant Coach besteht für den neuen ETV-Cheftrainer – mit dem er sich dann hoffentlich genauso gut versteht wie mit seinem Vorgänger.

Basketball 03.07.2025

ETV Hamburg sucht FSJ-/BFDler für Basketball und Handball

Du (m/w/d) magst Sport, kennst Dich aus im Basketball und Handball? Du bist zuverlässig und gut vertraut mit Social Media? Du arbeitest gerne mit Kindern, stehst auf Teamplay und bringst Dich gerne ein – am Schreibtisch und in der Halle? Dann wartet hier vielleicht der große Wurf auf Dich! 

Der ETV Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sportjugend (HSJ) für 2025/26 ein „Freiwilliges soziales Jahr“ als FSJ oder BFD (Bundesfreiwilligendienst) in der Basketball- (ca. 2/3) und Handballabteilung (ca. 1/3). Es startet nach Absprache zum 1. August oder 1. September 2025 und endet im Folgejahr am 31. Juli oder 31. August.  

Die Basketballabteilung des ETV ist die zweitgrößte in Hamburg und mit einer Damenmannschaft in der 2. Bundesliga vertreten, auch die Handballsparte verfügt vom Mini- bis in den Erwachsenenbereich über ein reichhaltiges Angebot. Für die vielfältigen Aufgaben, die auf Dich warten, solltest Du gute Kenntnisse in Microsoft Office (Word, PowerPoint, Excel) haben und die deutsche Sprache sicher beherrschen. Zudem sind grundlegende Englischkenntnisse von Vorteil. Während ihres Freiwilligen Jahres haben unsere Freiwilligen 30 Urlaubstage und bekommen 370 Euro monatlich zuzüglich der Übernahme der Kosten für das Deutschlandticket. Die Arbeitszeit beträgt 39 Wochenstunden, z.T. auch am Wochenende. 

Zu Deinen Aufgaben zählen unter anderem:  

  • Vorbereitung und Durchführung von Schul-AGs 
  • Begleitung und Gestaltung von Mini-Trainings (7 bis 10 Jahre) 
  • Erstellung von Social-Media-Content 
  • Website- und Merchandise-Betreuung 
  • Hilfe bei Organisation von Spieltagen, Camps und sonstigen Veranstaltungen 
  • Erwerb von Trainer- und Schiedsrichterinnenlizenz 
  • Absolvierung von Aus- und Fortbildungskursen 

Wir bieten: 

  • einen Einblick in die Organisation eines Sportvereins und seiner Abteilungen 
  • eigenständiges, verantwortungsvolles Arbeiten 
  • Weiterbildung im Rahmen von Seminaren und Lehrgängen (25 Tage) 
  • Vorbereitung auf ein mögliches Studium 
  • eine positive Arbeitsatmosphäre 
  • Kontakt zu anderen FSJ/BFD-Absolvierenden 
  • flexible Arbeitszeiten 
  • Bonusticket für Azubis im HVV 

Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte an bewerbung@etv-hamburg.de. Für weitere Informationen melde Dich gerne bei Christian Jeß (Basketball) unter 0173–957 48 46, Lasse Schnoor (Handball) unter 0176–23 40 4111 oder Steffen Baum (nur FSJ/BFD!) unter 040/401769 84.

Basketball 23.05.2025

Erste Herren: Coach Rey sagt Tschüss beim Pokal Final Four

(Copyright: Oskar Gieth)

Sie wollten ihn am liebsten mit dem Pokalsieg verabschieden, doch daraus wurde leider nichts. Die Ersten Basketball-Herren des ETV Hamburg wurden beim HBV Final Four zum letzten Mal von Headcoach Anastasios „Rey“ Reizoglou betreut.

KK Nikola Tesla – altbekannter Rivale aus der 2. Regionalliga – hieß der Spielverderber in der gut besetzten Sporthalle Wandsbek bei der 56:70-Niederlage im Halbfinale. Während der Gegner vollständig antreten konnte, musste Coach Rey wie so oft in der abgelaufenen Saison mit Ole Schrader und Kevin Bluhm (bei krank) auf zwei wichtige Leistungsträger verzichten.

Nach einem starken Start der Korbjäger aus dem Herzen Hamburgs (15:10 nach dem ersten Viertel) kam KKNT immer besser ins Spiel und fand in der Folgezeit auf jeden ETV-Run mit wichtigen Würfen eine passende Antwort. Trotz aller Anstrengungen wurde es leider offensiv kein guter Tag mehr für die Eimsbütteler, vor allem die schlechte Dreierquote machte die oft gute Ballbewegung wieder zunichte.

So ging denn mit der Niederlage nicht nur die Saison 2024/25 zu Ende, sondern auch eine kleine, aber feine Ära auf der Trainerbank. Vier Jahre lang betreute Coach Rey das Herren-Aushängeschild des ETV Basketball, und das mit viel Erfolg: Oberligameisterschaft, zwei Saisons in der Spitzengruppe der 2. Regionalliga, dazu drei Teilnahmen am Pokal Final Four. Nun ist aus beruflichen und familiären Gründen für den 38-Jährigen Schluss. Der Dank nicht nur seines Teams, sondern des gesamten Vereins ist Reizoglou gewiss!

„⁠Es waren vier tolle Jahre mit tollen Jungs, die sich auf und neben dem Platz sehr gut verstanden haben. Ich bin stolz auf das Erreichte. Vor allem aber bin ich froh darüber, dass wir viele junge Spieler in der Regionalliga sportlich fördern konnten und über die Beziehungen, die wir in dieser Zeit im Team aufbauen konnten“, sagte der scheidende ETV-Coach, der der Basketballabteilung aber möglicherweise als Individualtrainer erhalten bleibt. Über seine Nachfolge ist noch nicht entschieden.

Basketball 30.04.2025

Hohe Weide statt Madison Square Garden: Harlem Globetrotters zu Gast beim ETV

Es wehte ein Hauch der großen weiten Basketball-Welt durch die Sporthalle Hohe Weide: Die Harlem Globetrotters gaben sich beim Eimsbütteler TV die Ehre – zumindest zwei von ihnen.

Ihren Namen kennt jedes Kind, auch wenn es sich nicht für Basketball interessiert. Schon seit fast 100 Jahren stehen die Harlem Globetrotters für die großen Show mit spektakulären Slam Dunks und dem berühmten Half-Court Hook Shot. In mehr als 124 Ländern auf sechs Kontinenten füllten sie schon die großen Sportarenen.

Nun waren Joey „Hot Rod“ de la Rosa und Julian „Zeus“ McClurkin zu Gast im Herzen Hamburgs, um mit Nachwuchs-Korbjägern des Eimsbütteler TV ein wenig zu trainieren. Dribbeln, Würfe und Korbleger standen auf dem Programm, alles mit viel Spaß verbunden. Und natürlich zeigten die beiden Basketball-Botschafter auch einige ihrer berühmten Tricks und gaben am Ende bereitwillig Autogramme.

Der vom NDR Hamburg Journal begleitete Auftritt mit den ETV-Kids war Teil einer Promotour für die derzeit laufende Deutschland-Tournee (Tickets: https://harlemglobetrotters-deutschland.de/), die die Harlem Globetrotters am 3. Mai 2025 auch in die Inselpark Arena nach Hamburg-Wilhelmsburg führt.