Der ETV ist der zweitgrößte Breitensportverein Deutschlands mit aktuell 20.000 Mitgliedern, 24 Abteilungen und über 40 verschiedenen Sportarten. Er wurde 1889 gegründet.
Unser Verein erweitert sein Angebot und sein Tätigkeitsspektrum stetig, um zeitgemäß und attraktiv zu sein. Gleichzeitig vernachlässigen wir unsere Traditionen nicht. Der ETV wird getragen durch Werte wie Vertrauen, Respekt, Fairness, Akzeptanz gemeinsam vereinbarter Regeln und Verantwortung.
News
Nordic Water Polo League zu Gast in Hamburg – ETV richtet internationale Vorrunde aus
Wasserball-Europa schaut an diesem Wochenende nach Hamburg: Vom 12. bis 14. Dezember ist die Schwimmhalle Inselpark in Wilhelmsburg Austragungsort der Nordic Water Polo League (NWPL). Zum ersten Mal richtet der ETV Hamburg gemeinsam mit dem SV Poseidon Hamburg die Vorrunde dieser internationalen Wasserball-Liga aus.
Für den ETV ist das mehr als nur ein Heimspiel – es ist ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Nach der Premiere in der vergangenen Saison, als die Eimsbüttelerinnen als erstes deutsches Team in der Frauen-NWPL antraten, folgt nun der nächste Schritt: die Veranstalterrolle.
Letztes Jahr waren wir die Neulinge auf der europäischen Bühne, jetzt empfangen wir die Teams bei uns in Hamburg – das zeigt, welche Fortschritte uns die Nordic Water Polo League nicht nur sportlich bietet. Wir haben aus der ersten Saison viel gelernt. Jetzt wollen wir mit Unterstützung unseres Publikums die Qualifikation für das Finalturnier im Sommer auf Teneriffa schaffen.
Die Nordic Water Polo League der Damen ist noch jung, aber sie wächst schnell. Ihr Ziel: Vereinen aus vielen Ländern mehr Wettkämpfe auf Augenhöhe zu ermöglichen. Für uns bedeutet das: wertvolle Spielpraxis, internationale Vergleiche und eine Bühne die uns wichtige neue Impulse für die Bundesliga gibt.
Ein internationales Turnier mit Symbolkraft
Die Nordic Water Polo League wurde 2019 in Stockholm gegründet, um dem Wasserball in Nordeuropa und kleineren Ländern neue Impulse zu geben. 2024/25 startete erstmals auch der Frauenwettbewerb – mit dem ETV Hamburg als deutschem Pionier.
Das Ligaformat kombiniert sportliche Qualität mit breiter internationaler Beteiligung: Teams aus England, Finnland, der Slowakei und Deutschland treffen in Hamburg in einer kompakten Vorrunde im Jeder-gegen-jeden-Modus aufeinander. Die Ergebnisse fließen in die Gesamttabelle der Liga ein, aus der sich die acht besten Mannschaften für das Final Eight qualifizieren.
Die Gegnerinnen im Überblick:
Cheltenham S&WPC (Großbritannien) – Aktuell Platz 7 in der BWPL Women's Division 1. Bekannt für exzellente Nachwuchsarbeit mit U17- und U19-Meistertiteln 2023/2024. Cheltenham S&WPC ist ein traditionsreicher englischer Verein, dessen Frauenteam in der British Water Polo League spielt und sich 2024/25 wie der ETV für das Final-8 der neu geschaffenen Nordic Water Polo League qualifizierte.
MVPs: Amelie Perkins (17), die bei der U18-EM 2024 mit 51 Toren in 8 Spielen zur Top-Scorerin des Turniers wurde. Sie und Vicki Hawkins spielen bereits im britischen Nationalteam, das 2024 bei der EM den 7. Platz erreichte.
KVP Kúpele Piešťany (Slowakei) – Ist ein traditionsreicher slowakischer Wasserball-Verein und fester Bestandteil der nationalen Spitze.
International sorgte das Team 2025 für Aufsehen, als es beim ersten „WIN International Women’s Waterpolo Tournament“ in Klosterneuburg, Österreich das finnische Nationalteam im Finale klar mit 15:8 besiegte. Bekannt für körperbetontes Spiel und starke Torhüter-Tradition.
Der Klub ist zugleich eine der wichtigsten Talenteschmieden des slowakischen Frauenwasserballs, mit mehrfachen Jugendtiteln und Auszeichnungen wie „Entdeckung des Jahres 2024“ für Torhüterin Ella Pechová.
Cetus Espoo (Finnland) – Cetus Espoo ist einer der größten Schwimm- und Wasserballvereine Finnlands und wurde 2020 finnischer Damen-Meister im Hallenwasserball. Weil der reguläre Frauen-Ligabetrieb in Finnland zuletzt stark ausgedünnt ist, sucht das Team gezielt internationale Wettkampfpraxis über Formate wie die Nordic Water Polo League.
Cetus verfügt über einen außergewöhnlich breiten Jugendunterbau mit zahlreichen finnischen Titelgewinnen und versteht sich als zentraler Motor für die Entwicklung des finnischen Frauenwasserballs.
ETV Hamburg – Teamprofil
Der ETV Hamburg geht mit viel Energie in seine zweite Saison in der Nordic Water Polo League. Nach der Premiere 2024/25, in der die Mannschaft als erstes deutsches Frauenteam in diesem Wettbewerb antrat und beim Finalturnier auf Malta einen 19 zu 18 Erfolg gegen Sirens ASC feiern konnte, zeigt das Team unter der neuen Cheftrainerin Melis Dasdemir eine klare Weiterentwicklung.
In der aktuellen Bundesligasaison gelang ein überzeugender Start mit deutlichen Siegen gegen Chemnitz und Uerdingen, getragen von einer vielseitigen Offensive und einer bemerkenswert breiten Torschützenliste.
Die Mannschaft setzt auf Tempo und Mut, sucht nach Ballgewinn schnell den Weg nach vorn und zeigt in vielen Phasen eine kompakte Defensive mit starken Torhüterinnenleistungen.
Gleichzeitig rücken junge Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader und bringen zusätzliche Dynamik und Identität ins Team. Insgesamt zeigt die Entwicklung deutlich nach oben und stärkt das Ziel, sich für das Final Eight der Nordic League im Sommer auf Teneriffa zu qualifizieren.
Spielplan ETV Damen:
Freitag, 12. Dezember 2025
18:30 Uhr, ETV Hamburg vs. KVP Kúpele Piešťany
Samstag 13. Dezember 2025
10:00 Uhr, Cheltenham SWPC vs. Cetus Espoo
16:45 Uhr, ETV Hamburg vs. Cheltenham SWPC
18:30 Uhr, KVP Kúpele Piešťany vs. Cetus Espoo
Sonntag 14. Dezember 2025
10:00 Uhr, KVP Kúpele Piešťany vs. Cheltenham SWPC
13:30 Uhr, ETV Hamburg vs. Cetus Espoo
Ein Wochenende voller Wasserball – und ein Fingerzeig Richtung Hamburgs Olympiabewerbung
Parallel findet in derselben Halle auch die Herren-Runde der NWPL statt, ausgerichtet vom SV Poseidon Hamburg – insgesamt fast zehn Teams aus verschiedenen Nationen sorgen für internationale Atmosphäre.
Für Hamburg ist das Event zugleich ein kleiner Beweis in Zeiten der Olympiabewerbung. Die Wasserballerinnen und Wasserballer zeigen, dass internationale Sportveranstaltungen auch mit vorhandener Infrastruktur professionell und nachhaltig umgesetzt werden können.
„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung unseren Teil dazu beitragen können, Hamburgs Ruf als weltoffene und sportbegeisterte Stadt zu stärken“, so Lars Fiëck, Pressesprecher des ETV Wasserball.
Zuschauer herzlich willkommen!
Alle Wasserball-Fans und Sportinteressierten sind herzlich eingeladen, an diesem Wochenende in die Schwimmhalle Inselpark zu kommen (Kurt-Emmerich-Platz 12, Hamburg-Wilhelmsburg). S-Bahn Wilhelmsburg (S5 S2).
Eintritt ist frei.
Stimmung, Leidenschaft und internationaler top Sport sind garantiert. Aktuelle Infos, Spielzeiten und Livestream-Links gibt es auf Instagram @etv.wasserball und LinkedIn: ETV Hamburg Wasserball.
ETV Hamburg Wasserball – Unser Spiel. Unser Weg.
Und jetzt: unser Heimturnier.

„Geld, Geist und Gewissen: Brauchen wir Olympia in Hamburg?“
Der ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg West/Südholstein lädt am 15. Dezember um 19 Uhr alle Interessierten zu einer Podiumsdiskussion im Haus der Kirche in Niendorf, Max-Zelck-Straße 1 zum Thema: „Geld, Geist und Gewissen: Brauchen wir Olympia in Hamburg?“
Auf dem Podium erwartet werden die Paralympics-2012-Goldmedaillengewinnerin Maya Lindholm, Para Basketball, Dr. Steffen Rülke, Leiter der Hamburger Olympia-Projektgruppe, sowie Markus Schneider, Geschäftsführer der Diakonie, und Pröpstin Anja Botta. Moderiert wird die Veranstaltung von NDR-Sportreporter Michael Augustin. Zudem gibt es einen Überraschungsgast!
Der Eintritt ist kostenlos.

ETV-Chor tritt am 12. Dezember bei Weihnachtsmarkt Apostelkirche auf
Der ETV-Chor Start-Up tritt am Freitag, den 12. Dezember um 19 Uhr beim Weihnachtsmarkt an der Apostelkirche in Eimsbüttel auf und freut sich über viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhöhrer.
Außerdem singt er am Samstag, den 13. Dezember um 16 und 17 Uhr Weihnachtslieder in der Galeria Kaufhof in der Mönckebergstraße.
Der Chor feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum und freut sich immer über neue Mitglieder, die mit Freude ihre Stimme trainieren wollen.

Dreimal Gold für Beate Höfelmeyer bei Parkinson-Weltmeisterschaft
Vom 26. bis 30. November 2025 fand in der Küstenstadt Helsingborg, Schweden, das 2025 World Table Tennis for Health Festival der ITTF Foundation statt — ein Fest des Sports, der Gesundheit und der Hoffnung. Mehr als 190 Teilnehmende aus 23 Ländern reisten an, um Teil einer Bewegung zu sein, die zeigt: Tischtennis kann mehr sein als ein Wettkampf. Es kann Brücke sein — zwischen Menschen, zwischen Krankheiten, zwischen Hoffnung und Gemeinschaft.
Beate Höfelmeyer, erst seit etwa zweieinhalb Jahren beim Tischtennis, wagte sich auf diese große Bühne. Schon das tägliche Training bedeutet, die eigenen Grenzen neu zu definieren. Doch sich dann zu entscheiden, bei einem internationalen Turnier anzutreten – das ist Mut. Mut, sich zu zeigen. Mut, sich zu messen. Mut, nicht wegzubleiben.
Es war ihre erste Teilnahme bei einem internationalen Turnier. Und sie kehrte nicht nur als Teilnehmerin zurück — sondern als Siegerin. Sie gewann WM-Gold im Einzel, Klasse 3; WM-Gold im Mixed Klasse 3 mit ihrem Partner Jörg Ziaja sowie Gold im Doppel in der Klasse 2 mit zusammen mit Andrea Müllner.
Das Festival war kein gewöhnliches Sportereignis. Unter dem Motto „Table Tennis for Health“ brachte es Menschen zusammen, die in ihrem Alltag mit neurodegenerativen Erkrankungen konfrontiert sind — sei es durch die eigene Diagnose oder weil Angehörige betroffen sind. Neben sportlichen Wettbewerben standen Begegnung, Erfahrungsaustausch und Solidarität im Vordergrund.
Für Beate, die regelmäßig in der Parkinson-Gruppe beim ETV trainiert und sogar bei der TTG Hamburg-Nord im Punktspielbetrieb an den Start geht, hatte dieser Erfolg eine viel tiefere Bedeutung: Es war ein Zeichen der Stärke und ein Beweis dafür, was möglich ist, wenn man nicht aufgibt. Nicht nur für sie, sondern für alle, für die Tischtennis mehr ist als ein Sport: eine Therapie, eine Gemeinschaft, ein Leben voller Möglichkeiten.
Ihr Triumph verewigt sie nicht nur in den Siegerlisten der Veranstaltung — er setzte ein Zeichen: Für alle, die zögern, weil sie glauben, sie seien zu neu oder zu alt. Für alle, die kämpfen — gegen Krankheiten, Ängste, Zweifel. Für alle, die glauben, dass Sport nur Leistung ist.
Wir gratulieren Beate zu ihrem Erfolg und wünschen ihr alles Gute.

Ein Spieltag zum Vergessen – 0:4 Punkte in Empelde
Spieltag in Hannover-Empelde gegen die beiden Tabellenführer aus Empelde und Ahlhorn (jeweils 12:0 Punkte) und man musste auf Flo Bucher (Knieverletzung), Mo Monaseb (berufliche Gründe) und Sebastian Buttke (familiäre Gründe) verzichten. Dazu kam eine Halle, die mit viel Auslauf an allen Seiten vom Spiel her eher an Feld- als Hallenfaustball erinnert. Ohne den durchschlagskräftigen Angreifer Sebastian Buttke und gegen zwei Mannschaften mit den jeweils stärksten Angreifern der Liga schien die Aufgabe für den ETV sehr schwierig. Doch trotzdem wollte man zeigen, dass man auch in solchen Spielen zumindest mithalten kann.
Gegen den Gastgeber kamen die Hamburger allerdings so gar nicht ins Spiel. Zwei komplett verschlafene Sätze zu Beginn folgte ein dritter Satz in dem der ETV zumindest ein wenig Gegenwehr leistete. Absolut gerechtfertigt ist diese 0:3-Niederlage.
Der ETV wollte dann aber zumindest zeigen, dass man auch kämpfen kann uns im zweiten Spiel gegen den Ahlhorner SV eine bessere Leistung auf den Platz bringen. Im ersten Satz klappte dies nur gelegentlich. Zu viele Unsicherheiten und leichte Fehler wie im ersten Spiel brachten einen schnellen Satzverlust. Im zweiten Durchgang begann der ETV endlich sein Spielabzurufen. Spannende Ballwechsel und konsequentes Spiel führten zum 11:8-Satzerfolg. Auch wenn die nächsten beiden Sätze an das Team aus dem Oldenburger Land gingen, konnte der ETV beweisen, dass er auch gegen die Top-Teams der Liga mithalten kann. Ein Sieg blieb heute aber leider aus.
Mit 6:6 Punkten können die Hamburger aber vorerst zufrieden sein, bevor es dann am nächsten Wochenende in Hagen gegen den TSV Hagen und den TSV Bardowick weitergeht. Hier muss dringend wieder ein Sieg her – zwei wären zur Weihnachtspause besser. Wir hoffen, dass die Krankheitswelle an uns vorbeigeht und wir am letzten Spieltag der Hinrunde wichtige Siege einfahren können-
Zum Aufgebot gehörten: Christian Struck, Camilo Andrade, Christian Hagenah, Juan David Arenas Jimenez, Alireza Adeli, Hendrik Vetter und Christian Sondern.

Eimsbütteler Adventssingen am 14. Dezember
Nach der Premiere 2022 und drei erfolgreichen Jahren ist das Eimsbütteler Adventssingen als vorweihnachtliche Institution im Eimsbütteler Veranstaltungskalender fest etabliert. Immer am 3. Advent, dieses Mal am 14. Dezember, 17 Uhr, laden die ökumenische Gemeinschaft der Kirchen in Eimsbüttel, das Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg sowie der Eimsbütteler Turnverband e. V. (ETV) zum gemeinsamen, adventlichen Singen und einer Stunde voller weihnachtlicher Atmosphäre und adventlicher Klänge ein.
Das Eimsbütteler Adventssingen ist ein Geschenk für den Stadtteil und ganz Hamburg: Eine Stunde Adventsliedersingen unter Flutlicht mit Band, Chor und Stadtfestbühne, aufgebaut auf dem Kunstrasensportplatz des ETV an der Bundesstraße. Über 1.000 Besucher:innen kamen in den letzten Jahren – darunter waren Familien, die von dem bunten Licht und der Musik angelockt wurden, Menschen aus dem Stadtteil, die davon gelesen oder im Radio davon gehört hatten, Besucher:innen von weiter her, Kirchgänger:innen oder auch Vereinsmitglieder des ETV. Das gemeinsame Singen erzeugte einen Moment der Gemeinschaft trotz klirrender Kälte. Dazu gibt es auch in diesem Jahr ein kulinarisches Rahmenprogramm mit Klassikern der Gastronomie ELIMAR, die auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen dürfen wie Glühwein oder Bratwurst.
Wundervolle Musik gibt es auch in diesem Jahr wieder: Verschiedene Chöre und Bands, wie zum Beispiel „Music on Tour" vom Gemeindejugendwerk Norddeutschland dirigiert von Maria Jahn, Florian Scholz und Ruth Will. Aus dem Stadtteil kommt der Kinderchor „Die Weiherspatzen" unter Leitung von Solveig Wezel von der Katholischen Schule Am Weiher Sankt Bonifatius. Begleitet werden sie und das Publikum von der „Music on Tour“-Band geleitet von Timo Muelbredt. Damit alle Besucher:innen lautstark oder nur für sich mitsingen, werden Liedtexte ausgeteilt.
„Es wird einen Mix aus traditionellen und modernen Weihnachtsliedern geben, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch, sowohl für Kinder als auch für Familien. Für alle ist etwas dabei“, erzählt Lena Herold, die beim ETV die Veranstaltungen und Events koordiniert. Damit das Event auch in diesem Jahr auf stabilen Beinen steht, bekommen die Initiator:innen wie im letzten Jahr wieder Unterstützung von der Hamburger Sparkasse, der Bezirksversammlung Eimsbüttel sowie weiteren Spendern.
Durchgeführt wird die Veranstaltung vom Sportverein ETV und der ökumenischen Gemeinschaft der Kirchen in Eimsbüttel. Dazu zählen die evangelisch-lutherischen, katholischen, baptistischen und methodistischen Gemeinden des Bezirks und zu guter Letzt die Krankenhausseelsorge des Agaplesion Diakonieklinikums.
Das Event ist kostenlos, vor Ort werden Spenden gesammelt.
EIMSBÜTTELER ADVENTSSINGEN
Wann: 14. Dezember 2025, 17-18 Uhr, Einlass ab 16 Uhr
Wo: Fußballplatz an der Bundesstraße, Bundesstraße 103, 20259 Hamburg.
Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Save the Date: 5. Eimsbütteler Adventssingen, 3. Adventssonntag, 13. Dezember 2026, 17 Uhr
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