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2:2 Punkte gegen den Tabellenersten und -zweiten

Nach zwei Niederlagen vom TSV Bardowick am 24.01.2026 stand fest, dass sich beim Heimspieltag des ETV am 25.01.2026 der Tabellenerste, -zweite und -dritte gegenüberstehen. Mit mindestens einem Sieg wollte der ETV den Klassenerhalt endgültig besiegeln und sie wollten die beiden Topteams der Liga ärgern. 

Im ersten Spiel des Tages gegen den TuS Empelde setzte der ETV den Gegner direkt enorm unter Druck. Aus einer kontrollierten und überzeugenden Defensive konnte man die Angreifer immer wieder mit guten Vorlagen bedienen, sodass die Hamburger ein wirklich druckvolles und effizientes Spiel aufziehen konnten. Lediglich in kurzen Phasen ließ man den Gegner wieder ins Spiel kommen, führte aber in allen drei Sätzen über die gesamte Distanz und fuhr somit einen am Ende ungefährdeten 3:0-Sieg ein. 

Gegen die Gäste aus dem Oldenburger Land wollte der ETV direkt die nächsten Punkte einfahren. Jedoch zeigten die Ahlhorner, warum sie an der Tabellenspitze stehen und nach dem Abstieg im letzten Jahr wieder in die erste Bundesliga zurückwollen. Nahezu chancenlos war der ETV im ersten Satz. Doch der ETV ist lange Spiele ja gewohnt und so wollte man sich nicht vor dem Heimpublikum zeigen. Mit eigenem Ball konnte der ETV sein Spiel wieder deutlich besser aufziehen und holte sich diesen Durchgang verdient mit 11:8. Gleiches Bild in den nächsten beiden Durchgängen. Einer deutlichen Niederlage folgte ein deutlicher Satzgewinn für den ETV. Der fünfte Satz sollte mal wieder ein Spiel der Hamburger entscheiden. Doch das bessere Ende hatten die Gäste. Einige unglückliche Bälle, die knapp ins Aus gingen, und weniger Zugriff in der Defensive führten zum Satzverlust. Ärgerlich – aber sehr gut verkauft. 

Nach diesem Spieltag ist klar, dass der ETV die Saison mindestens mit einem ausgeglichenen Punktekonto beenden wird. Es kann nur noch ein Platz zwischen drei und fünf werden. Der Klassenerhalt ist gesichert. Am 07.02. geht es noch in Vorsfelde gegen den MTV Vorsfelde sowie den TSV Burgdorf. Mal schauen, was da noch so möglich ist.

Zum Aufgebot gehörten: Christian Struck, Camilo Andrade, Sebastian Buttke, Juan David Arenas Jimenez, Alireza Adeli, Christian Hagenah und Christian Sondern.

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