Starker Auftritt der Turnfrösche bei den Hamburger Meisterschaften im olympischen Gerätturnen und dem Hanse-Pokal 2025

- 21.09.2025
Am 21. September – kaum zurück aus der Sommerpause – zeigten die Turnerinnen des Eimsbüttler Turnverbands (ETV) eindrucksvoll, wie viel Leidenschaft und Trainingsfleiß in ihnen steckt. Bei den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften und dem Hanse-Pokal im Olympischen Gerätturnen präsentierten sie sich in einem leistungsstarken Teilnehmerfeld mit großer Entschlossenheit und turnerischer Klasse.
Hamburger Mannschaftsmeisterschaften: Teamgeist
Im Level 2 zeigten die jüngsten Turnerinnen des ETV – Ella, Jella und Fenna – eine bemerkenswerte Leistung und erturnten sich einen starken 6. Platz. Als Dreierteam ohne Streichnote meisterten sie den Wettkampf mit großer Konzentration und Durchhaltevermögen. Alle drei überzeugten mit guten Übungen an jedem Gerät. Besonders hervorzuheben ist Fenna, die mit einer ausdrucksstarken und sicheren Balkenübung glänzte und sich verdient die Silbermedaille im Gerätefinale sicherte. Ein großartiger Erfolg für das junge Trio und ein vielversprechender Ausblick auf kommende Wettkämpfe!
Im Level 3 präsentierten sich Mathilda, Arina, Julia, Juliette und Zoja als eingespieltes Team mit großer Einsatzfreude. Mit durchweg soliden Übungen erkämpften sich die fünf Turnerinnen einen anerkennenswerten 5. Platz. Sie zeigten, dass sie auch gegen Mannschaften mit höheren Schwierigkeitswerten selbstbewusst bestehen können und sammelten dabei wertvolle Wettkampferfahrung. Ihre Leistung bildet eine starke Grundlage für die weitere Entwicklung – das Potenzial für höhere Platzierungen ist zweifellos vorhanden!
Einzelwettbewerbe: Persönliche Bestleistungen beim Hansepokal
Beim Hanse-Pokal, dem Einzelwettbewerb im Level 4, wurde der ETV durch eine einzige Turnerin vertreten – aber diese setzte ein echtes Ausrufezeichen! Theda überzeugte mit einer starken Gesamtleistung, sicherte sich damit die Bronzemedaille in der Gesamtwertung und krönte ihren Wettkampf mit einer Goldmedaille am Stufenbarren. An nahezu allen Geräten zeigte sie persönliche Bestleistungen und überzeugte besonders am Stufenbarren mit einer souverän geturnten Übung. Am Schwebebalken wagte sie sich an höhere Schwierigkeiten, musste aber leider zwei unfreiwillige Abgänge hinnehmen. Trotzdem – ein mutiger Schritt, der ihr Entwicklungspotenzial unterstreicht. Ihre Leistung verdient höchste Anerkennung!


